Karte von Afrika

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Go Africa Landkarte “Touristische Karte Südliches & Östliches Afrika” – unsere touristische Karte, die Ihnen zur Ergänzung einen guten Überblick über die im Magazin vorgestellten Länder des Südlichen & Östlichen Afrika vermittelt. Bei Interesse können Sie die Karte gegen eine Gebühr von € 2,00 plus Porto bestellen.

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Südafrika: A-Z

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Anreise

Die Flugdauer von Deutschland nach Südafrika beträgt rund 10,5 Stunden. South African Airways fliegt täglich nonstop von Frankfurt nach Johannesburg. Weitere Nonstopverbindungen ab Deutschland bieten LTU und Lufthansa an. Andere Airlines offerieren Umsteigeverbindungen über ihre jeweiligen Heimatflughäfen nach Johannesburg und Kapstadt. Vorteil: Keine Zeitverschiebung, daher auch kein Jetlag!

Apotheken

In Südafrika heißen sie "Chemists" oder "Apteek" und verfügen in den Städten über einen Notdienst. Hier gibt es rezeptlos Malaria-Vorbeuge-Medikamente zu kaufen. Die Apotheken fungieren gleichzeitig als Drogerien.

Auto

Die großen Autovermieter haben Zweigstellen in allen wichtigen Städten und Flughäfen. Einige bieten auch Fahrzeuge mit Allradantrieb sowie Camping- und Wohnmobile an. Buchbar sind die Fahrzeuge über Reiseveranstalter oder direkt bei den Reservierungszentralen der Vermieter. In Südafrika kann man auch Autos und Motorräder kaufen - mit Rückkaufgarantie nach der Reise!

Banken

Die großen Banken tauschen Devisen und Reiseschecks. Zweigstellen der großen südafrikanischen Banken sind in jeder größeren Stadt sowie an den internationalen Flughäfen zu finden, ebenso Geldautomaten. In den Großstädten haben auch verschieden internationale Banken Filialen. In der Regel sind die Öffnungs-zeiten Mo. - Fr. 9 bis 15.30 Uhr, samstags 8.30 bis 11 Uhr.

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika wird von Deutschen ein gültiger Reisepass verlangt, der bei der Einreise noch mindestens drei Monate gültig sein sollte. Ein Visum ist für Bürger der Europäischen Union nicht notwendig, wenn der Aufenthalt nicht länger als drei Monate dauert. Wer länger bleiben möchte, sollte sich über die Bestimmungen bei den diplomatischen Vertretungen Südafrikas erkundigen. Ein etwa benötigtes Visum für Lesotho oder Swaziland wird an den jeweiligen Grenzen erteilt. Impfvorschriften bestehen nicht. Nähere Informationen erhält man beim südafrikanischen Generalkonsulat in München oder der Botschaft Südafrikas in Berlin.

Elektrizität

Das Stromnetz der meisten Städte hat 220/230 Volt. Adapter (dreipolig) für Stecker sind nur vor Ort erhältlich.

Ferien und Feiertage

Südafrika hat zwölf Feiertage (public holidays): Neujahrstag, Karfreitag, Familientag (unser Ostermontag) und Weihnachten, ferner 21.3. Tag der Menschenrechte 27.4. Freiheitstag 1.5. Tag der Arbeit 16.6. Tag der Jugend 9.8. Nationaler Frauentag 24.9. Tag des Erbes 16.12. Tag der Versöhnung 26.12. Tag des Guten Willens (2. Weihnachtsfeiertag)

Geldtausch

Münzen gibt es von der 1-Cent-Münze bis zum 5-Rand-Stück. Banknoten reichen vom Zehn-Rand bis zum Tausend-Rand-Schein. Ein Rand entspricht etwa € 0,10. Der Wechselkurs ist für deutsche Urlauber ausgesprochen günstig. Es empfiehlt sich, Geld erst bei Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen. Zu jedem internationalen Flug sind hier alle Bankschalter geöffnet. Die Kaufkraft des Euro beträgt in Südafrika cirka € 1,76 (Quelle: Bundesamt für Statistik, geschätzt). So kostet z.B. eine Tasse Kaffee etwa € 0,60, ein Essen in einem guten Restaurant ca. € 6,- , ein Liter Benzin etwa € 0,37. Das Land am Kap ist einzigartig in Sachen "Value for Money".

Gesundheit

Die Provinz Mpumalanga und der Norden von KwaZulu-Natal sind Malariagebiete. Eine entsprechende Vorsorge ist zu empfehlen. Lassen Sie sich von einem Tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Hausarzt beraten. In den Malariagebieten sollte wegen der Stechmücken, auf Parfüm oder Rasierwasser verzichtet werden. Helle Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen schützt ebenfalls vor Mückenstichen. Unbedeckte Körperstellen mit Insektenschutzmittel einreiben. In einigen Gewässern im Norden und Osten des Landes besteht Bilharziose-Gefahr. Auf ein Bad in Flüssen und Seen sollte daher besser verzichtet werden. Das wachsende Vorkommen von Aids im südlichen Afrika macht Vorsicht auch auf diesem Gebiet notwendig. weitere Malariainformationen.

Kleidung

Die Kleidung sollte dem warmen, gemäßigten Klima angepaßt, also leicht und luftdurchlässig sein. Da es zu jeder Jahreszeit in den einzelnen Regionen große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht geben kann, gehören Jacke oder warmer Pullover, feste Schuhe sowie ein Regenschutz mit in das Gepäck. Im allgemeinen ist legere Kleidung angebracht. Für den Besuch exklusiver Hotels oder Restaurants sollte aber ein Jacket sowie Krawatte eingeplant werden (Kleiderordnung).

Klima / Jahreszeiten

Da das Land in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten in Südafrika denen in unseren Breiten entgegengesetzt. Dezember und Januar sind dort Sommerferienmonate und Hochsaison. Im Mai und Juni bringt der Herbst warme Tage und kühle Nächte. Wanderer lieben den Frühling und den Herbst. Der Winter, von Juli bis September, eignet sich am besten für Wildbeobachtungen. Die Temperaturen sind dann in großen Teilen des Landes niedrig. In den Drakensbergen kann es schneien, in der Kapregion ist mit Regen zu rechnen. Klimatabelle am Seitenende.

Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer von gegenwärtig 14% ist im Preis der meisten Waren und Dienstleistungen eingeschlossen. Ab einem Warenwert von 250 Rand bekommen sie ausländische Besucher zurückerstattet. Diese Rückzahlung kann bei der Ausreise am Flughafen, in verschiedenen Häfen oder bei Zollämtern beantragt werden. Dazu müssen die Originalrechnung, ein ausgefülltes Antragsformular und der Reisepaß sowie die entsprechenden Waren vorgelegt werden. Weitere Informationen sind an den internationalen Flughäfen Johannesburg, Durban und Kapstadt erhältlich.

Sicherheit

Es ist sinnvoll, in Großstädten die gleiche Vorsicht walten zu lassen wie in allen Metropolen der Welt. Lassen Sie das Gepäck niemals unbeaufsichtigt vor dem Hotel oder in der Empfangshalle stehen. Deponieren Sie Wertsachen im Hotelsafe; bummeln Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein durch die Straßen; verschließen Sie immer Ihr Auto und halten Sie die Fenster geschlossen. Versuchen Sie möglichst noch im Hellen das Tagesziel zu erreichen. Treten Sie in armen Gegenden nicht als "der" wohlhabende Tourist auf. Sie provozieren so die in oft ärmlichen Verhältnissen lebenden Menschen.

Straßen

Es herrscht Linksverkehr (die Autos/Mietwagen haben Rechtssteuerung). Die erlaubte Höchstgeschwindig-keit beträgt auf Autobahnen (Freeways) 120 km/h, auf Landstraßen 100 km/h, in Ortschaften 60 km/h, wenn nichts anderes angegeben ist. Das Anlegen von Sicherheitsgurten ist vorgeschrieben, die zulässige Alkoholgrenze beträgt 0,5 Promille. Die Straßen sind touristisch gut ausgeschildert. Die numerierten Nationalstraßen (N) sind nur zu einem kleinen Teil als Autobahnen ausgebaut, sie entsprechen etwa gut ausgebauten Bundesstraßen hierzulande. In gutem Zustand sind aber auch die meisten der ebenfalls numerierten Regionalstraßen (R), auf denen das Verkehrsaufkommen meist sehr gering ist.

Tankstellen

Tankstellen findet man überall entlang der National- und Landstraßen. Die meisten haben täglich 24 Stunden geöffnet. An Tankstellen kann NICHT mit Kreditkarten bezahlt werden!

Telefon

Der größte Teil des Landes verfügt über ein gut funktionierendes Telefonnetz, überwiegend im Selbstwählverkehr. Man kann natürlich auch das eigene Handy mitnehmen. Das D 1- und D 2- Netz funktioniert in vielen Regionen des Landes. Vorwahl von Europa nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika nach Deutschland 09 49, nach Österreich 09 43, in die Schweiz 09 41. Die Telefonzellen für Münzen sind blau, für Telefonkarten grün. Telefonkarten für R 10, 20, oder 50 sind bei Postämtern, an Flughäfen, aber auch in Einkaufszentren erhältlich.

Trinkgeld

Abhängig vom Standard des Services sind in Restaurants 10 % vom Rechnungsbetrag- der nicht automatisch den Service einschließt -üblich.
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