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Teaser Bild asa-africa
Newsletter ASA News Mai 2010 Grenzen überschreiten - Afrika entdecken
Thema des Monats
Geheimtipp Port Elizabeth
Port Elizabeth ist der ideale Auftakt für eine Südafrika-Rundreise - denn hier beginnt die Erholung schon bei der Ankunft am Flughafen. Nach der Landung fällt die Orientierung leicht. Alles ist gut überschaubar, zu Taxis und Mietwagen sind es nur wenige Schritte. Auf dem Weg zum Hotel erhält man die ersten Eindrücke einer Stadt, die aufgrund ihrer Autoindustrie auch „Detroit Südafrikas" genannt wird. Südafrikas drittgrößte Stadt (1,1 Millionen Einwohner) ist zwar keine strahlende Schönheit - die vergleichsweise unspektakuläre City ist jedoch geradezu ideal für Südafrika-Neulinge. Der Einstieg ins Land fällt angenehm und sanft aus; man kann die ersten Eindrücke in Ruhe aufnehmen und ganz langsam eintauchen in ein Land, das zwar fern und exotisch ist, wegen seiner europäischen Vergangenheit aber dennoch vertraut wirkt. Auf den Straßen sieht man lachende Kinder in Schuluniform, Menschen beim täglichen Einkauf und viel Grün. Immer wieder schiebt sich ein Korallenbaum ins Bild, auch flame tree genannt, da er während der Blüte aussieht, als ob er in Flammen steht.
Am Hafen erinnert der „Campanile", ein 52 Meter hoher Glockenturm an die Ankunft der ersten britischen Siedler, die hier im Jahr 1820 ankamen und die Stadt, die im Siedlungsgebiet der Xhosa liegt, gründeten. Port Elizabeth, benannt nach der Ehefrau eines einstigen Gouverneurs, ist geprägt durch das britische Erbe. Historische Bauten wie die City Hall, das ehrwürdige Edward Hotel und das viktorianische Ensemble der Donkin Street Houses stehen für die einst glanzvollen Zeiten. Und dann ist da noch der Hafen, der drittgrößte des Landes. Früher wurden von hier aus Straußenfedern verschifft, heute stampfen riesige Containerschiffe aufs offene Meer hinaus.

Am Strand herrscht meistens eine steife Brise. Beste Bedingungen für Segler und Surfer, die hier ein Meer durchpflügen, das bis zu 24 Grad warm wird. King's Beach, Humewood Beach, Hobie Beach - gleich mehrere Strände breiten sich in unmittelbarer Nähe der Stadt aus und laden bei ganzjährig angenehmen Temperaturen zum (Sonnen-)Bad ein. Ein Drink am King's Beach, dann kommt schon „The Bordwalk" in Sicht. Wer Entertainment sucht, findet es in diesem Shopping- und Entertainment Center mit netten Läden und Lokalen in bunten Holzhäuschen, Casino und Live-Konzerten im Amphitheater. Ansonsten sind in „PE" Oper und Theater angesagt. Ein schönes Opernhaus im viktorianischen Stil ist das „Opera House and Barn", während das Mannville Open Air Theatre im St. George's Park jedes Jahr im Februar als Austragungsort der Shakespeare-Festspiele dient.

Aber auch hinsichtlich der Esskultur hat Port Elizabeth einiges zu bieten. Beliebt sind zum Beispiel das De Kelder Restaurant sowie das Farriagers Restaurant & Bar - schon wegen der großen Schoko-Karamell Kuchen!. Hoch im Kurs der Gourmets steht aber auch das Hacklewood Hill Country House, wo man in gediegenem Ambiente (Tücher aus gestärktem Leinen, edle Gläser und Bestecke) Bekanntschaft mit meisterhafter südafrikanischer Küche machen kann. Wie wäre es mit hauchzartem Kudu-Fleisch, begleitet von einem Rotwein von Südafrikas Küsten?

Port Elizabeth ist auch der perfekte Ort für (Tages-)Ausflüge. Dabei ist im Eastern Cape der Weg das Ziel. Man ist unterwegs zwischen Savanne und Meer. Hier Dünen, Salinen und das Meer, dort der Busch mit Speckbäumen, Kakteen, Agaven - und der rotblühenden Aloe Ferox, aus der Wundermittel hergestellt werden, die alle erdenklichen Leiden lindern sollen. Die Gegend ist dünn besiedelt, was heute auch für die Tierwelt gilt. Früher wimmelte es hier vor Nashörnern, Waldelefanten, Springböcken, Stachelschweinen, Pavianen, Zebras und anderen Wildtieren. Doch das ist längst Geschichte. 1853 wurde das letzte Nashorn geschossen, drei Jahre später der letzte Löwe. Als 1931 der Addo Elephant Park gegründet wurde, gab es im Eastern Cape nur noch elf Elefanten als Überbleibsel einst riesiger Herden. Heute wird der Tierschutz großgeschrieben. Bestes Beispiel ist der „Addo". In diesem Schutzgebiet leben heute über 420 Elefanten, 450 Büffel, Spitzmaul-Nashörner, Löwen und zahlreiche Antilopenarten.

Rund um die Stadt erstrecken sich übrigens gleich fünf malariafreie Tierreservate, darunter auch das Umtamvuna Nature Reserve, das fantastische Ausblicke auf die Schlucht des Umtamvuna River bietet. Kapgeier nisten hier, und bei Wanderungen durch den Küstenwald trifft man auf exotische Pflanzen.

Wanderer aufgepasst: In Port Elizabeth beginnt der berühmte Fernwanderweg „Wild Coast Hiking Trail", der sich 280 Kilometer entlang der zerklüfteten Küste zieht.
Wer ganz nah an den Menschen sein möchte, unternimmt eine Halbtages-Tour durch ein Township. In Begleitung eines qualifizierten Reiseführers trifft man dabei talentierte Township-Künstler und kann sich ein Bild von einer kommunal geführten Schule machen.

Tipp für Fußballfans: Im Nelson-Mandela-Bay-Stadion spielt die Deutsche Fußballnationalmannschaft am 18. Juni gegen Serbien. In der direkt am Meer gelegenen Arena findet am 10. Juli auch das „kleine Finale", das Spiel um den 3. Platz, statt. 46.000 Zuschauer passen in das schmucke Rund, dessen Spielfeld aus Naturrasen besteht


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13 Monate Sonne

Gigantische Landschaften, einmalige Orte der Menschheitsgeschichte und die Begegnung mit verschiedenen Naturvölkern - willkommen in Äthiopien, einem Land, mit 13 Monaten Sonnenschein! Wer das alles live erleben möchte: In der schönsten Jahreszeit des Landes lädt Diamir Erlebnisreisen jetzt zu einer Sondertour nach Äthiopien ein.

Das Besondere dieser Reise: Neben den bekannten Reisezielen, dem historischen Norden mit den Nilfällen sowie den im Süden lebenden Naturvölkern sind einige Extras im Reiseprogramm enthalten. Dazu gehört die Fahrt durch das Niltal, das nicht weniger spektakulär als der Grand Canyon Arizonas ist. Des Weiteren steht der Besuch der im Umfeld der Hauptstadt befindlichen Kraterseen auf unserem Programm. Die Fahrt durch die Semien Mountains, dem Dach Afrikas, ist ein weiterer Höhepunkt der Reise. Mit von der Partie ist übrigens Äthiopienkenner Dr. habil. Dieter Krumbholz. 22 Tage Sonderreise, ab 3.390 Euro. Termin: 16.10.-6.11. 2010

 


Weitere Informationen:
DIAMIR Erlebnisreisen
info@diamir.de, www.diamir.de
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Safari im Delta
Der Südwesten des Okavango-Deltas ist mit üppig grünen Inseln gespickt - ein Paradies für Natur- und Tierfreunde mit zahlreichen Möglichkeiten für Safaris an Land und auf dem Wasser. Inmitten dieser Idylle, am Xudum River, hat sich das Kanana Camp von Ker & Downey versteckt. Es ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der natürlichen Schönheiten dieser Region. Das Beste: Nach einem Facelifting präsentiert sich das Camp - mit neuen Möbeln und renovierten Zelten - hübscher als zuvor. Ein ausgesprochen guter Service und die warmherzige Gastfreundschaft machen den Aufenthalt richtig rund.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
ITP International Travel Partners
itpgica@aol.com, www.I-T-P.net
Logo Kenia Kenia

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Neuer Direktflug nach Kenia
Mit dem Winterflugplan 2010/2011 führt Air Berlin einen neuen wöchentlichen Nonstopflug nach Mombasa ein. Neben den bestehenden Direktflügen ab Düsseldorf und München wurde nun die neue Verbindung ab Berlin Tegel angekündigt. Im Winter fliegt Air Berlin somit donnerstags ab Berlin, freitags ab München und samstags ab Düsseldorf nonstop nach Mombasa. Die Winterflüge von Berlin Tegel nach Mombasa sind laut Air Berlin ab sofort buchbar.
Air Berlin, die neben der Verbindung nach Mombasa zwei weitere Nonstopflüge zu Fernreisezielen ab Berlin angekündigt hat, verspricht sich durch die neuen Flüge eine Stärkung von Berlin Tegel als potentielle Ost-West-Drehscheibe. Auch das Urlaubsland Kenia freut sich darüber, dass der neue Nonstopflug die Erreichbarkeit Kenias von der Bundeshauptstadt verbessert und ist zuversichtlich, dass die zusätzliche Verbindung viele neue Gäste ins Land bringen wird.

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Air Berlin
serviceteam@airberlin.com, www.airberlin.com
Marathon im Schatten des Mount Kenya
Am 26. Juni 2010 findet zum elften Mal der Safaricom Marathon in Kenia statt. Austragungsort ist wie immer das Lewa Wildlife Conservancy, ein privates Wildschutzgebiet im Schatten des Mount Kenya, rund 225 km nördlich von Kenias Hauptstadt Nairobi.
Neben der vollen Marathonstrecke können Sportler auch einen Halbmarathon in Angriff nehmen. Für Kinder wird außerdem ein 5-km-Lauf angeboten. Insgesamt werden 1.000 Athleten aus 20 Ländern erwartet. In der Vergangenheit waren schon mehrere große Namen der kenianischen Läuferszene am Start, darunter Paul Tergat und Catherine Ndereba.
Aufgrund der Höhenlage und der Tatsache, dass die Laufstrecke über nicht asphaltierte Naturstraßen führt, wird niemand persönliche Bestzeiten erwarten. Die Teilnahme am Safaricom Marathon verspricht dafür ein abenteuerliches Lauferlebnis über Naturpisten, Savannentiere am Straßenrand und der Anblick der schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya.
Die im Rahmen der Veranstaltung erzielten Einnahmen werden vor allem zum Schutz der Tierwelt im Lewa Conservancy verwendet. Das 263 km² große Reservat ist besonders bekannt für seinen hohen Bestand an Nashörnern: Über 100 dieser urtümlichen Dickhäuter leben hier neben großen Herden von Elefanten, Zebras, Giraffen und Büffeln. Abgesehen von Wildschutzmaßnahmen unterstützt der Marathon verschiedene Sozialprojekte, Krankenhäuser und Schulen in der Umgebung. Seit dem ersten Safaricom Marathon im Jahr 2000 wurde ein Gesamtbetrag von 2 Millionen US Dollar für den Tier- und Naturschutz sowie für soziale Zwecke aufgebracht.
Tipp: Wer Kenia per pedes kennenlernen möchte, kann im Rahmen einer Tour von Wikinger Reisen mit Massai-Kriegern abseits der Touristenpfade auf Pirschgang gehen. Auf dem Programm stehen Wanderungen und Safaris durch insgesamt fünf Nationalparks. Ein Highlight ist die Regenwaldwanderung am Fuße des Mount Kenya mit einem Kikuyu-Guide. Termine: 16.-31.7.2010, 1.-16.8.2010, 3.-18.9.2010, 15.-30.10.2010. Preis: ab 3.998 Euro.

Weitere Informationen:
Wikinger Reisen
mail@wikinger.de, www.wikinger-reisen.de
Madagaskar
Im Land des Kleinen Prinzen
Riesenschmetterlinge, Reptilien, Eisvögel, Fischadler und Lemuren - Flora und Fauna sind der wahre Schatz Madagaskars: Unvorstellbare 90 Prozent der Tier- und Pflanzenarten sind endemisch, kommen also sonst nirgendwo auf der Welt vor. Die ganze Pracht der Insel offenbart sich vor allem in den Naturreservaten, eine unglaubliche Artenvielfalt auf kleinstem Raum weist etwa der Andasibe-Nationalpark auf, wo unter anderem Indri-Indri-Lemuren beheimatet sind.
Der Südwesten, das Land des Kleinen Prinzen, beherbergt den größten Artenreichtum an Affenbrotbäumen (Baobabs) der Welt. Im Nordwesten breitet sich der Bemaraha-Nationalpark aus - typisch sind hier die hohen Felsformationen mit scharfen Spitzen, auch „Tsingy" genannt. Natürlicher Höhepunkt im Norden ist der Nationalpark Montagne d'Ambre, der für seine Wasserfälle und die üppige Vegetation bekannt ist. Gleich von drei Marineparks umschlossen ist die Masoala-Halbinsel im Osten, ein Paradies für Wanderer, Kajak-Fahrer und Schnorchler. Und natürlich bieten ASA-Veranstalter die passenden Madagaskar-Reisen an, zum Beispiel Jenman Island Safaris.

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Jenman African Safaris
info@jenmansafaris.com, www.travel2madagascar.com
Logo Namibia Namibia

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Idylle auf der Gästefarm
Ganz nah an Land und Leuten ist man in Namibia auf Gästefarmen. Sie sind durch Generationen gewachsen und bieten dem Gast interessante Einblicke in das Farmleben. Man nimmt teil am Alltag der Farmerfamilien, nimmt mit ihnen die Mahlzeiten ein oder trifft sich zum gemeinsamen Grillabend. Ansonsten ist Aktivurlaub angesagt. So können die Gäste Tiere beobachten, bei Reitausflügen und Wanderungen die Umgebung erkunden und bei der Kontrolle der Außenposten mitmachen - und das alles gibt es noch zu besonders gastfreundlichen kleinenen Preisen! Tipp: Auch hier gilt, wie für alle anderen Unterkunftsmöglichkeiten, bitte vorab eine Reservierung tätigen - natürlich bei einem ASA-Veranstalter!


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Namibia Tourism Board
info@namibia-tourism.com, www.namibia-tourism.com
Namibische Hausmannskost
Gourmets (mit Hang zur Exotik) kommen in Namibia voll auf ihre Kosten: Wildfleisch von Kudu, Oryx oder Springbock, Austern von der Atlantikküste, Swakopmunder Spargel, würzige Kalahari-Trüffel und Termitenpilze bescheren einzigartige exotische Genüsse. Natürlich hat auch die Kolonialzeit ihre Spuren in den Kochtöpfen hinterlassen - wer allerdings das afrikanische Kontrastprogramm zu deutscher Hausmannskost sucht, wird in Windhoeks Vorort Katutura bestens bedient. Als echtes Erlebnis erweist sich dort ein Besuch im Otjikaendu Restaurant. Spezialität des Hauses sind geschmorte und gefüllte Schafs- und Ziegenköpfe - kurz „Smilies" genannt. Na dann, Guten Appetit!


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Namibia Tourism Board
info@namibia-tourism.com, www.namibia-tourism.com
Logo Sambia Sambia

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Wie bei Stanley oder Livingstone

An der Grenze zum Mosi-Oa-Tunya Nationalpark mit Blick auf die Gischt der Victoria Fälle versetzt die exklusive Stanley Safari Lodge ihre Gäste in das Afrika der 1920er Jahre zurück. Es ist, als seien Stanley oder Livingstone selbst erst gerade hier gewesen.

An einem Hang mit Blick über den unberührten Busch gelegen und nur drei Kilometer Luftlinie vom Fluss entfernt, ist Stanley die perfekte Basis um die Highlights der Umgebung zu erkunden. Von River Rafting und Bungee Jumping über Sunset Cruises und Elefantenreiten bis hin zu Wandern mit Löwen wird alles geboten.
Von jedem Zimmer aus hat man den Blick auf die Gischt der Victoria Fälle. Einige der Zimmer sind halb offen, so dass man die Umgebung und die Geräusche Afrikas ungehindert aufnehmen kann.
Neu: In den Preisen von 2010 sind enthalten:
• Transfer zwischen Livingstone Flughafen und Stanley Safari Lodge
• eine Tour zu den Viktoria-Fällen
• eine Fahrt auf dem Sambesi bei Sonnenuntergang
Und: Ab sofort werden Massagen in der Stanley Safari Lodge angeboten. Besonders beliebt ist die „Zambian-Massage".
Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
ITP International Travel Partners
itpgica@aol.com, www.I-T-P.net
Logo Suedafrika Südafrika

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Kleine Spurenleser
Schon immer waren Familien mit Kindern in Sabi-Sabis Fünf-Sterne Bush Lodge willkommen. Mit neuen Programmen sowie der Eröffnung eines vollwertigen Kinderzentrums erreicht die Familienfreundlichkeit der Bush Lodge nun ein völlig neues Niveau!
Das Kids-Zentrum bietet Unterhaltung und Anregung für Kleinkinder ebenso wie für Teenager. Altersgerecht werden Aspekte zur Tierwelt in der Wildnis aufbereitet. Spurenlesen, die Sprache des Stammes der Shangaan, Vogelstimmen sowie Geräusche unterschiedlicher Tierarten stehen auf dem „Lehrplan". All diese Aktivitäten werden betreut von speziell geschulten Mitarbeitern aus dem Sabi Sabi Team.
Für die jüngsten Gäste im Alter zwischen vier und acht Jahren gibt es ein Programm voller Abenteuer. So lernen sie Flora und Fauna im Busch ebenso kennen wie Exkremente von Säugetieren, Spuren der Wildtiere sowie interessante Insekten. Zurück in der Lodge können sie ihr eigenes Fährtenbuch entwerfen, Natur-Collagen oder Tiermasken anfertigen.
Für Jugendliche im Alter zwischen neun und zwölf Jahren steht ein interaktives Busch-Abenteuer auf dem Programm, während bei Wanderungen im Busch das Lesen von Landkarten ebenso geübt wird wie Vogel-Bestimmung und Spurenlesen. In der Lodge üben die Jugendlichen dann noch ein artistisches Programm ein.

 



Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Exclusive Travel Choice
info@etcmarketing.de, www.exclusivetravelchoice.com
Mit der Straßenbahn zum Weinkeller
Der Weintourismus in Franschhoek nimmt Fahrt auf: So können Reisende dort demnächst nicht nur Spitzenweine, sondern auch eine Fahrt mit der „Franschhoek Valley Wine Tram" entlang der Weinroute von Franschhoek nach Paarl genießen. Insgesamt werden zehn bis zwölf Haltepunkte stündlich angefahren, sodass Reisende die Möglichkeit haben, die zahlreichen Restaurants und Weingüter je nach Belieben en route zu besuchen. Die Fahrzeuge, zwei Straßenbahnen aus den 1930er Jahren, stammen aus Australien und sollen noch dieses Jahr in Betrieb genommen werden.

 




Weitere Informationen:
ATC African Travel Concept
vhenow@atc-sa.co.za, www.atctravel.co.za
Neue SAA-Lounges in Südafrika

South African Airways (SAA) eröffnet neue, großzügige und luxuriöse Lounges in Südafrika und bietet damit noch bessere Entspannungsmöglichkeiten vor oder nach dem Flug.

Die neue Flagship-Lounge für die First- und Business-Class in Johannesburg bietet auf 2.500 Quadratmetern die beste Aussicht auf Start- und Landebahn. Ebenfalls neu eröffnet wurden eine Abflugs-Lounge am Flughafen Kapstadt sowie eine Ankunfts-Lounge am Flughafen Johannesburg. Die Lounges in Durban, Port Elizabeth und East London eröffnen pünktlich vor Beginn des 2010 Events.
Und hier noch drei gute Gründe, mit SAA zur WM zu reisen:
1. Fan-Preis: ab 1.018 Euro über Nacht ohne Jet-Lag
2. Tägliche Verbindungen: Frankfurt & München nach Johannesburg - nonstop
3. Großzügige Economy Class: 85 cm Sitzabstand und ein individuelles Entertainment-Programm an jedem Platz, der den Flug wie „im Spiel" vergehen lässt!
Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
South African Airways
euhelp@flysaa.com, www.flysaa.com
Wildzählung hoch zu Ross

Ausritte, Wildzählung, Tierfang, Staub, Freude und Erfolg - die Wildzählung zu Pferd im Reservat der Ant's Collection im Jahr 2009 hat sich als ein grandioser Erfolg erwiesen. In diesem Jahr findet die einzigartige Wildzählung in der Woche vom 12. bis 19. September statt. Der Preis beträgt 280 Euro pro Person im Doppelzimmer pro Tag einschließlich Vollpension, Wäscheservice, Getränke und aller Aktivitäten. Hierzu zählen die täglichen Reitaktivitäten, Beobachtungsfahrten und Wanderungen. Es gibt zudem einige Zimmer für Singles ohne Einzelzimmeraufschlag.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Exclusive Travel Choice
info@etcmarketing.de, www.exclusivetravelchoice.com
Ant's mit XXL-Schutzgebiet

Die bisher separaten Reservate von Ant's Nest und Ant' s Hill in Südafrikas Waterbergregion sind nun zu einem einzigen, größeren Schutzgebiet vereinigt. Hierzu konnte Land hinzugepachtet und die bisherigen Gelände vereinigt werden. Die Gäste der beiden Lodges werden damit bei ihren Aktivitäten (Ausritte, Photo-Pirschfahrten und Buschwanderungen) nicht mehr durch Zäune eingeschränkt. Hiervon profitiert zudem der Wildbestand, der sich nun innerhalb des entsprechend vergrößerten Areals bewegen kann. Aktuell leben im Privatreservat der Ant's Collection unter anderem über 24 Büffel und 10 Breitmaulnashörner.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Exclusive Travel Choice
info@etcmarketing.de, www.exclusivetravelchoice.com
Stilvoll, schick, zentral und preiswert: Das nagelneue Da Vinci Hotel in Sandton

Die private südafrikanische Hotelgruppe Legacy Hotels & Resorts hat ihr viertes Hotel an Johannesburgs Nelson Mandela Square (Sandton) eröffnet. Pünktlich - exakt 30 Tage vor dem WM Anpfiff - nahm das Da Vinci Hotel seine ersten Gäste in Empfang. Das hochmoderne Haus bietet 166 sehr komfortable Zimmer und Suiten. "Endlich einmal ein stilvolles und preiswertes 4-Sterne Hotel am trendigen Mandela Square, anstatt der ewigen Glitz- und Glamour Prunkpaläste" sagt Reinhart Mecklenburg von AfroSales, der Generalvertretung für die Legacy Hotels & Resorts in Deutschland.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
AfroSales Tourism Marketing
legacy@afrosales.de, www.davinci.legacyhotels.co.za
NEU: Mit BA Comair in 40 Minuten ab JNB zu Legacy's Krügerpark Lodge

Nach 14 Jahren Abstinenz vom Busch macht Comair, Südafrikas Traditionsfluggesellschaft für Fly-In Safaris zum Krügerpark, einen Neuanfang im Safarigeschäft und bietet ab 4. Mai 2010 sechs Flüge pro Woche zwischen JNB (O R Tambo) und dem Kruger Mpumalanga International Airport (MQP) an. Als südafrikanischer Franchisenehmer von British Airways werden die Comair Flüge unter BA Flugnummern in modernen B-737-300 Flugzeugen durchgeführt. Bestens für europäische Gäste: Die Hinflüge ab JNB starten im Anschluss an die internationalen Ankünfte um 10.40 Uhr. Zurück ab MQP geht es um 12.00 Uhr. Legacy's Krügerpark Lodge ist nur 40 km vom "Kruger Airport" entfernt und arrangiert gerne preisgünstige Transfers.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
AfroSales Tourism Marketing
legacy@afrosales.de, www.krugerparklodge.co.za
Weltkulturerbe in Gefahr

Die geschichtsträchtige und landschaftlich einmalig schöne Region am Mapungubwe National Park in Südafrikas Norden ist zur kommerziellen Ausbeutung einer fast 80 km² großen Kohlemine freigegeben worden. Der australische Mineralkonzern "Coal of Africa Ltd." hat die Genehmigung zum Abbau von ca. 14 Millionen Tonnen Kohle pro Jahr bereits von der südafrikanischen Regierung erhalten. Neben der Kohlemine soll noch ein 900MW-Kohlekraftwerk gebaut werden.

Etliche nichtstaatliche Organisationen - einschließlich Endangered Wildlife Trust, Peace Parks Foundation und Association of Professional Archaeologists - versuchen mit einem dringenden "appeal document" gegen die unwiederbringliche Zerstörung der Natur vorzugehen. Die Erfolgschancen werden im Moment zwar skeptisch bewertet, aber die Protestaktionen gegen den Abbau von Titan in der äußerst sensiblen Dünenlandschaft von St. Lucia im Norden von KwaZulu Natal (Mitte der Neunziger Jahre) waren Dank des "last minute" Eingreifens von Präsident Nelson Mandela auch erfolgreich. Eine Kopie des "Fight to save the Mapungubwe World Heritage Site" Dokuments (englisch) kann bei Reinhart Mecklenburg angefordert werden.
Weitere Informationen:
AfroSales Tourism Marketing
info@afrosales.de, www.afrosales.blogspot.com
REZEPT-TIPP: Würziger Fisch mit tropischen Früchten

Zutaten: 4 Kaplachs-Filets à 200 g, Meersalz,
2 kleine Mangos,
2 Bananen,
2 EL Amarula (afrikanischer Creme-Likör),
1 TL Currypulver medium scharf,
1 Prise Cayennepfeffer,
100 g Butter,
1 Knoblauchzehe gepresst,
1 TL Kokos raspeln, Schnittlauch,
Koriander

Jedes Fischfilet der Länge nach teilen. Beide Teile in
drei gleich große Streifen schneiden, diese miteinander
verflechten und die Enden mit dem Schnittlauch
zusammenbinden. Den Fisch mit Cayennepfeffer,
Currypulver und Meersalz würzen.

Die Früchte in Würfel schneiden, mit Amarula verrühren
und in eine ofenfeste Schüssel geben. Die
„gefl ochtenen" Fischfilets auf die Früchte legen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Knoblauch und
Butter leicht erhitzen. Den Fisch damit bestreichen,
die Kokosraspeln darüberstreuen und bei 180 Grad
15-20 Minuten im Ofen backen.

Foto: Christian Brandstätter Verlag

BUCH-TIPP: Afrika! Afrika!

Entdecken Sie Rezepte, die seit Generationen von Müttern an ihre Töchter weitergegeben wurden! Erfahren Sie, warum in Äthiopien eine Frau vor der Hochzeit ein kompliziertes Hühnergericht zubereiten
muss und was es mit dem Soulfood der Sklaven-Nachkommen auf sich hat. „Afrika! Afrika!" heißt ein Kochbuch, das zur kulinarischen Entdeckungsreise durch Afrika einlädt. „Reiseführer" sind Artisten der Show „Afrika! Afrika!" - ein Genuss für alle Sinne!
Afrika! Afrika!
Barbara Schmid-Schalenbach, André Heller
34,90 Euro, 160 Seiten
Christian Brandstätter Verlag
ISBN-Nr.: 978-3-902510-93-8

Foto: Christian Brandstätter Verlag

Grenzübergreifende Angebote
Juwele Afrikas

Afrikas Naturlandschaften sind die wahren Juwele des Kontinents. Wer sich persönlich davon überzeugen möchte: Eine Entdeckerreise von „Windrose" führt zu den wichtigsten Nationalparks des Südens. Im trockenen, tierreichen Etoscha-Nationalpark wimmelt es von Zebras, Giraffen, Oryxantilopen und Springböcken. Mit etwas Glück sieht man auch Löwen, Leoparden und Geparde.

Auf dem Weg Richtung Botswana wird das Mahango-Wildreservat besucht, das vor allem durch seine über 400 Vogelarten besticht. Der Chobe-Nationalpark schließlich ist berühmt für seine großen Elefantenherden und bei einer abendlichen Fahrt auf dem Chobe-Fluss fühlt man sich wie im Garten Eden, wenn man vom Fluss aus Nilpferde, Krokodile, Affen, Büffel und weitere Elefanten beim abendlichen Bad beobachten kann. Ein Besuch der Viktoria-Fälle rundet das Afrika-Erlebnis ab. Die Reisenden werden unter anderem von Dr. Marianne Holtkötter begleitet. Die Kuratorin und stellvertretende Zoodirektorin des Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart leitet seit Jahren Naturreisen nach Galapagos, in die Antarktis und nach Afrika. Reisetermine liegen im Juni, August, September und November 2010.

 


Weitere Informationen:
Windrose Fernreisen Touristik
info@windrose.de, www.windrose.de
Ein Visum für sechs SADC-Länder
Sechs Mitgliedsländer der Southern African Development Community (SADC) beabsichtigen, kurzfristig ein einziges Visum einzuführen, mit dem Touristen die betreffenden Länder im Südlichen Afrika bereisen können. „Univisa", so der Name des neuen Dokuments, soll bereits bis Juni 2010 eingeführt werden, sodass Besucher der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2010TM in den Genuss des Bürokratie-Abbaus kommen. „Univisa" ist für Mosambik, Südafrika, Simbabwe, Namibia, Botswana und Swasiland geplant.

 




Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern
Twiga Tours seit 30 Jahren unfallfrei
Twiga Tours, der Anbieter von Premium-Safaris in Ostafrika, ist bei allen Tansania-Touren ab sofort ausschließlich mit allradgetriebenen Land Cruisern und Land Rovern unterwegs. Entsprechend der Nachfrage werden in Kenia, wie bisher, zusätzlich allradgetriebene Minibusse eingesetzt. Land Cruiser werden bei allen länderübergreifenden Touren in Kenia und Tansania genutzt. Und weil Twiga Tours seit 30 Jahren mit zwei Fahrzeugflotten in Ostafrika unfallfrei auf Tour ist, wurde der Veranstalter jetzt mit dem Road Safety Award ausgezeichnet.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Forward Destinations
info@forwarddestinations.com, www.forwarddestinations.com
Kurzmeldungen
Kenia: Elephant Bedroom Camp wieder eröffnet
Das luxuriöse Zeltcamp „Elephant Bedroom" der Atua Enkop Africa Gruppe wird in Kürze wieder eröffnet und ab Juli 2010, also pünktlich zur Saison, wieder Gäste empfangen. Bedingt durch die Überschwemmungen des Enwaso Nyiro Flusses Anfang März, sind sämtliche zwölf Unterkünfte komplett neu aufgebaut worden - und natürlich ist jetzt alles noch schöner als vorher.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Forward Destinations
info@forwarddestinations.com, www.forwarddestinations.com
Südafrika: World Cup Song "Waka Waka"
Das Lied "Waka Waka" (Time for Africa) der populären südafrikanischen Band Freshlyground und der kolumbianischen Pop-Ikone Shakira ist zur offiziellen WM-Hymne ernannt worden. Der Song wurde letzte Woche erstmalig an Radiostationen verschickt und ist auch im Internet erhältlich. Freshlyground und Shakira werden den Song am 10. Juni bei der Eröffnungsfeier am 10. Juni und vor dem Endspiel am 11. Juli spielen.


Weitere Informationen:
ATC African Travel Concept
vhenow@atc-sa.co.za, www.atctravel.co.za
Südafrika: Neues Bus-System für Kapstadt
Während der WM wird in Kapstadt ein „Inner-City-Bus-Service" operieren. Der Service wird täglich 24 Stunden im Dienst sein und vor allem Ziele wie Herzog Boulevard, Malan Street, Table Bay Boulevard, Heerengracht und viele weitere anfahren. Eine Fahrt kostet ca. acht Rand, wobei Busse alle zehn bis 30 Minuten abfahren. Für WM-Kartenbesitzer gibt es einen speziellen, gebührenfreien Shuttle Bus der zwischen dem Herzog Boulevard und dem Green Point Stadium jeweils vier Stunden vor Anpfiff und vier Stunden nach Abpfiff verkehren wird.


Weitere Informationen:
ATC African Travel Concept
vhenow@atc-sa.co.za, www.atctravel.co.za
Achtung: Ungewollte R 200,- Banknoten

Wir Europäer zahlen ja in der Regel bar für unsere kleineren Einkäufe. Aber Vorsicht! Seit Mitte Mai 2010 verweigern viele südafrikanische Restaurants, Taxis und Geschäfte die Annahme von 200 Rand Banknoten. Angeblich zirkulieren dermaßen professionell gefälschte Zweihunderter im Lande, dass die südafrikanischen Einzelhändler das Risiko einer "Blüte" nicht eingehen wollen.

Quelle: Reinhart Mecklenburg & Nedbank SA - Gateway Filiale in Umhlanga KZN

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Geheimtipp Port Elizabeth

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13 Monate Sonne

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Neuer Direktflug nach Kenia
Marathon im Schatten des Mount Kenya

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Im Land des Kleinen Prinzen

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Idylle auf der Gästefarm
Namibische Hausmannskost

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Wie bei Stanley oder Livingstone

>> Südafrika

Kleine Spurenleser
Mit der Straßenbahn zum Weinkeller
Neue SAA-Lounges in Südafrika
Wildzählung hoch zu Ross
Ant's mit XXL-Schutzgebiet
Stilvoll, schick, zentral und preiswert: Das nagelneue Da Vinci Hotel in Sandton
NEU: Mit BA Comair in 40 Minuten ab JNB zu Legacy's Krügerpark Lodge
Weltkulturerbe in Gefahr
REZEPT-TIPP: Würziger Fisch mit tropischen Früchten
BUCH-TIPP: Afrika! Afrika!

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Ein Visum für sechs SADC-Länder
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Südafrika: World Cup Song "Waka Waka"
Südafrika: Neues Bus-System für Kapstadt
Achtung: Ungewollte R 200,- Banknoten