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Newsletter ASA News Februar 2010 Grenzen überschreiten - Afrika entdecken
Thema des Monats
Alaaf und Helau in Afrika

Wenn die Mutter ihrem Sohn liebevoll die giftgrüne Frankensteinmaske zurechtrückt, wenn Winnetou seiner kleinen Schwester Nscho-tschi die Adlerfeder von der Indianer-Perücke schießt, wenn verkleidete Männer Bierfässer im Kinderwagen durch die Gassen schieben, dann ist wieder Karneval. Fröhliche Menschen, bunte Kostüme, Lieder zum Schunkeln: Für viele ist Karneval das schönste Fest des Jahres. Und klar, dass die fünfte Jahreszeit auch in Afrika gefeiert wird - uralte afrikanische Traditionen manifestieren sich hier vor allem im bunten Treiben des Straßenkarnevals.

 

Karneval am Kap
Vor allem nach Südafrika zieht es jedes Jahr Jecken aus aller Welt: Karneval in Kapstadt statt Karneval in Köln - das hat ja auch was! Sonne und blauer Himmel statt Kälte und Nieselregen. Immer mehr Faschingsfans erkennen die Vorzüge kosmopolitischer Karnevalsparties am Kap. Mega-Event ist der Coon Carnival, offiziell ‚Cape Town Minstrel Carnival', der jährlich am 2. Januar in Kapstadt gefeiert wird. Kapstadts größte Straßenparty ist klimatisch der härteste und stimmungstechnisch der heißeste Karneval Afrikas. Tausende Kostümierter ziehen mit geschminkten Gesichtern, Posaunen und Fahnen bei sommerlicher Hitze vom Bo-Kaap, dem Zentrum bis hin zum Green Point Stadium. Der Tross besteht vor allem aus Farbigen aus den Townships der Kapebene. Sie sind in Umzugsgruppen (minstrels = coons)organisiert, die wie die Sambaschulen in Rio um die beste Show wetteifern. Schrill geschminkte Gesichter, farbenprächtige Kostüme, dazu abgestimmte Hüte und Schirme - die Minstrels überbieten sich in punkto Kreativität.
Der Coon Carnival ist kein Einfall der Touristikmanager. Er ist vielmehr sehr authentisch. Seine Wurzeln reichen bis in die Sklavenzeit zurück: Damals feierten die malaiischen Sklaven am 2. Januar ihren einzigen freien Tag im Jahr. Heute ist Afrikas größter und spektakulärster Karneval ein Symbol für Südafrikas multikulturelle Gesellschaft - ein farbenfrohes Straßenfest für alle Bevölkerungsschichten.

Bis zum nächsten Coon Carnival ist es nun noch eine Weile hin. Kleiner Trost: „Rhythm, Roots & Boots" lautet das Motto eines weiteren Karnevalsfestes, das erstmals in diesem Jahr vom 18.- 20. März stattfindet. Künstlerischer Direktor des Events ist übrigens Richard Loring, der mit seiner Mega-Show „African Footprint" weltberühmt wurde. Karnevalsfeiern sind für den Theaterveteranen auch nichts Neues. So organisierte er bereits 1986 und 1988 den Internationalen Karneval von Johannesburg, mit fünf Kilometer langem Paradeumzug und 2.000 Artisten. Freuen Sie sich auf ein gigantisches Spektakel mit Musik, Tanz und Akrobatik - es wird sicher eine der heißesten Parties des Jahres am Narrenkap!

Narren in Namibia
Auch in Namibia werden (deutsche) Karnevalstraditionen gepflegt. Hier wird rheinischer Karneval ebenso wie die Mainzer Fastnacht gefeiert: Während der närrischen Session regiert ein Prinzenpaar, Tanzmariechen schwingen die Beine, es gibt Büttenreden, Straßenumzüge, und beim Prinzenball wird geschunkelt und gesungen. Tsumeb, Otjiwarongo, Witvlei und Lüderitzbucht - Karnevalsgesellschaften gibt es allerorten. Eine lange Tradition hat vor allem der Windhoek-Karneval. Die dortige Karnevalsgesellschaft wurde 1952 von Fritz Kaufmann und Finko Finkeldey gegründet - vormals Aktivisten der „1. Friedberger Karnevals-Gesellschaft 1904". Die diesjährige Session startet am Samstag, 27.3., mit einem Biwak an der Auas Valley Shopping Mall. Am 9.4. findet der Prinzenball statt, gefolgt von Kinderkarneval (11.4.), Kostümball (14.4.), Büttenabend (16.4.), Heringsessen und vielen anderen Veranstaltungen (www.skw.com.na/wika/).
Übrigens: Auch in Südafrika gibt es Vereine, die die deutsche Karnevalstradition in Ehren halten, darunter die Rheinische Karnevals Gesellschaft Rot Weiss Johannesburg, MATIEKA - die Karnevals Gesellschaft Stellenbosch (matieka.bkernst.net/) und der Deutsche Karnevalsverein Pretoria.

Tipp: Einheimische und Touristen feiern jedes Jahr im November beim Straßenkarneval in Mombasa ab. An dem beliebten Kulturfestival mit traditionellen Tänzen und bunte Paraden haben Künstler, Bands und Musiker aus ganz Kenia ihren großen Auftritt.

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Kenia mit Einreiseplus aus Deutschland
Im Jahr 2009 konnten sich die Einreisen aus Deutschland nach Kenia um 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Insgesamt reisten 2009 über 65.000 Deutsche in das ostafrikanische Urlaubsparadies, um sich an den tropischen Stränden Kenias zu erholen und in den berühmten Nationalparks die Vielfalt der afrikanischen Tierwelt zu erleben. Neben den bekannten Angeboten im Safari- und Badeurlaubssegment erfreuen sich auch Nischenmärkte steigender Beliebtheit, darunter Aktivsportarten wie Tauchen, Trekking oder Golf. Insgesamt steigerte sich die Einreise aus aller Welt um 31 Prozent auf über 952.000 Gäste.


Weitere Informationen:
Kenya Tourist Board, c/o TravelMarketing Romberg
b.meierjohann@travelmarketing.de, www.magicalkenya.com
Frisches Grün in Kenias Nationalparks
Nachdem die Tierwelt in einigen kenianischen Nationalparks im letzten Jahr mit einer schweren Dürreperiode zu kämpfen hatte, sprießt nach den Regenfällen im November und Dezember wieder frisches Grün. Während in einigen Schutzgebieten wie der Masai Mara von der Trockenperiode kaum etwas zu spüren war, versiegten in der Amboseli-Region am Fuße des Kilimanjaro viele Wasserstellen.
Auch die Weidegründe der Huftiere wurden knapp. Mittlerweile hat sich die Situation komplett gewandelt: Selbst in Amboseli bieten die Sümpfe den großen Elefantenherden wieder Gelegenheit zu ausgedehnten Schlammbädern. Wasserstellen und Bäche sind gefüllt, so dass die vielfältige Tierwelt des Reservates wieder regelmäßig ihren Durst stillen kann. Auch das Gras und Laubwerk auf den Büschen und Bäumen haben sich rasch erholt. Pflanzenfresser wie Büffel, Zebras, Antilopen und Gazellen finden genug Nahrung und ihre Bestände können sich regenerieren. Dennoch müssen sie auf der Hut sein: Auch die zahlreichen Löwen, Leoparden und Geparden von Amboseli freuen sich über das üppige Nahrungsangebot. Urlauber können wie gewohnt aufregende Stunden auf Safari verbringen. Zugleich wird dabei der lokalen Bevölkerung geholfen: In den Savannenlandschaften rund um die großen Nationalparks leben die meisten Menschen immer noch als Nomaden und sind von der Stärke und Gesundheit ihrer Viehherden abhängig. Nachdem sie durch die Dürre einen großen Teil ihres Viehbestands verloren haben, ist der Tourismus auch für die Nomaden ein wichtiger Wirtschaftszweig. Besonders Safaris und Übernachtungen in von der lokalen Bevölkerung verwalteten Wildschutzgebieten sind ein aktiver Beitrag, um die Lebensgrundlage der Nomaden vor Ort zu unterstützen.

Weitere Informationen:
Kenya Tourist Board, c/o TravelMarketing Romberg
b.meierjohann@travelmarketing.de, www.magicalkenya.com
Mauritius
Mauritius für Fahrradfreunde
„Cyclo Tourism" heißt die neue Initiative der Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA), die es Fahrrad-Freunden ermöglicht, das Eiland von einer ganz anderen Seite zu entdecken. Das neue Programm passt ideal zum Bestreben der Insel, Tourismus mit Rücksicht auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu betreiben.
Fünf klar gekennzeichnete neue Radstrecken sollen entstehen, um Familien, Radprofis und Amateure gleichermaßen anzulocken. Strecken in den Bergen und im Flachland, malerische Touren entlang der Küste und aufregende Routen durch Mauritius' tropische Wälder sind darunter.
Im Rahmen des Cyclo-Tourism Programms finden im ganzen Land zahlreiche Veranstaltungen statt. So umrundete der Südafrikaner Christo Coetzer Ende Dezember 2009 auf einem Einrad die gesamte Insel. Im November wurde bereits zum zweiten Mal die Look Premium Cycle Tour durchgeführt, bei der 50 Radfahrer gemeinsam mit dem französischen Radprofi Laurent Jalabert die schönsten Strecken Mauritius' erkundeten.

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern
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Oldtimer als Spezialität

Ist das hier das Restaurant? Oder haben wir uns in ein Automuseum verlaufen? Hier und da stehen Tische und Stühle. Dort drüben erblicken wir eine Bar. So weit, so gut. Aber zwischen den Tischen stehen Oldtimer, an den Wänden hängen ausgediente Straßen- und Hinweisschilder, in der Ecke entdecken wir alte Werkzeuge und hinter der Bartheke ragen Benzin-Zapfsäulen aus längst vergangenen Tagen hervor.

Insgesamt wirkt der riesige Raum mit seinem Betonfußboden und dem hohen Dach wie eine ehemalige Werkstatthalle, die nun als Automuseum dient - und als Restaurant: Das neue Cañon Roadhouse der Gondwana Collection ist ein absolutes Muss für alle, die auf dem Weg zum Fischfluss Canyon sind, ob nur für einen Zwischenstopp oder gar für eine Übernachtung. Mit seinem liebevoll dekorierten Erlebnis-Restaurant und dem Info-Center zum Canyon und zum Gondwana Cañon Park ist das Roadhouse eine wirklich attraktive Anlaufstelle für Besucher der Gegend!
Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Gondwana Collection
info@gondwana-collection.com, www.gondwana-collection.com
Seychellen
Mega-Nuss im Mai-Tal

Praslin ist immer für Entdeckungen gut. Die zweitgrößte Seychellen-Insel lockt nicht nur mit überwältigend schönen Stränden (darunter Berühmtheiten wie Anse Lazio), sondern auch mit dem Nationalpark Vallée de Mai. Das Mai-Tal - Überbleibsel eines prähistorischen Waldes - wurde 1983 von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen und ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten der Seychellen.

Eine Reise in dieses Gebiet ist gleichzeitig eine Reise zu den Anfängen Afrikas, in eine Epoche, als die 650 Millionen Jahre alten Granitfelsen der Seychellen noch zum Ur-Kontinent Gondwana gehörten. So stößt man im Mai-Tal auf Pflanzen und Tiere, die sich im Zuge von Millionen Jahren evolutionärer Isolation auf den Seychellen entwickeln konnten. Highlight des dicht bewachsenen Tals ist ein Palmenwald, in dem etwa 4.000 Seychellenpalmen (Coco de Mer) wachsen. Diese sagenumwobenen Bäume können bis zu 800 Jahre alt werden und bilden mit bis zu 50 Zentimetern Durchmesser und einem Gewicht von bis zu 22 Kilogramm die größten Nüsse im gesamten Pflanzenreich. Längst ist die Coco de Mer Symbol der Seychellen. Der Mai-Wald ist auch die Heimat vieler exotischer Tiere, darunter der vom Aussterben bedrohte Wasa-Papagei, der Seychellen-Flughund sowie endemische Chamäleon-Arten, Kolibris und Fledermäuse.
Unlängst wurde im Vallée de Mai übrigens ein neues Besucherzentrum eröffnet. Tipp: Sehr schöne (und gar nicht so teure) Ferienvillen auf Praslin bietet der ASA-Veranstalter Abendsonne Afrika.
Weitere Informationen:
Abendsonne Afrika
info@abendsonneafrika.de, www.abendsonneafrika.de
Logo Simbabwe Simbabwe

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Lautlos über den Sambesi gleiten
Der tierreiche Mana Pools Nationalpark beheimatet viele Elefanten, Zebras, Wasserböcke, Kudus und Impalas. Auch Löwen, Leoparden und Geparden werden oft gesichtet, und am Flussufer des Sambesi halten sich häufig große Büffelherden auf. Im Park können Besucher Wildbeobachtungsfahrten im Allrad-Safarifahrzeug unternehmen sowie die Umgebung mit einem Guide zu Fuß erkunden. Absolutes Highlight ist jedoch eine Kanusafari. Dabei paddelt man unter fachkundiger Führung mit stabilen Kanadierbooten nahezu lautlos den mächtigen Sambesi flussabwärts.
Elefanten durchqueren das Wasser oder baden am Ufer. An den weiten Auen grasen friedlich Wasserböcke und Antilopen. Büffel kommen zum Trinken, Krokodile und Nilpferde liegen träge an Land. Abgerundet wird das Erlebnis durch Buschspaziergänge und wildromantische Übernachtungen im komfortablen Zeltcamp, das von einer vorausfahrenden Crew jede Nacht an einem anderen Platz inmitten der Natur errichtet wird. Nach einem erlebnisreichen Tag genießen alle eine heiße Dusche und das gute Abendessen, das vom Koch oftmals direkt am Lagerfeuer zubereitet wird - ein echtes Abenteuer, das lange in Erinnerung bleiben wird. Tipp: Kanufahrten (im Rahmen einer Rundreise) werden von „Abendsonne Afrika" angeboten.

Weitere Informationen:
Abendsonne Afrika
info@abendsonneafrika.de, www.abendsonneafrika.de
Logo Suedafrika Südafrika

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Abfeiern beim Marula Festival

Sie sind goldgelb, groß wie Mirabellen und die Basis für einen leckeren Likör: Die berühmt-berüchtigten Marula-Früchte (hinlänglich bekannt aus dem Film „Die lustige Welt der Tiere") stehen im Mittelpunkt des Limpopo Marula Festivals, das vom 20.-27. Februar 2010 im pittoresken Städtchen Phalaborwa in der Provinz Limpopo stattfindet.

Die Ernte der ersten Marula-Früchte der Saison bildet aber nur den Auftakt für dieses beliebte Fest im Impala Park Rugby Stadion: Open-Air Konzert, Golfturnier, Rugby, Halbmarathon, Street Soccer und ein Kulturprogramm runden die Veranstaltung ab.
Das diesjährige Marula Festival  ist eine Generalprobe für die Fußball-WM, bei der Limpopo Gastgeber für vier Begegnungen ist. Und: Die Veranstalter der Festivals planen, für den World Cup über 8.000 Liter Marula-Getränke herzustellen. Na, dann Prost!
Weitere Informationen:
Limpopo Tourism and Parks Board c/o ProLimpopo Ltd.
info@golimpopo.com, www.golimpopo.com
Tanz auf dem Wasserstrudel
Die Flüsse und Wasserfälle im Land am Kap haben es in sich. Bestes Beispiel ist der Oranje Fluss im sonst so trockenen Northern Cape. Nur etwa 300 Meter entfernt von den gigantischen Augrabies-Wasserfällen schlagen die Herzen der Rafter höher, wenn die mächtigen Schlauchboote auf den Wasserstrudeln tanzen. „Rhino", „Roller Coaster" und „Klipspringer" heißen die Stromschnellen des Oranje Flusses, Südafrikas wildestem Fluss.
Anderswo präsentiert sich der Grenzfluss zwischen Namibia und Südafrika als idyllische Wasserstraße - ein ideales Revier für Kayak- und Kanufahrer, die die bizarre Mondlandschaft des Richtersveld Nationalparks bis zu den Augrabies Wasserfällen im Paddelschlag erkunden möchten. Tipp: Eine Rafting-Tour auf den ruhigen Abschnitten des Oranje Flusses bietet zum Beispiel Out of Africa Safaris. Dabei gleiten die Teilnehmer mit ihren Rafts durch das Richtersveld und erleben die Einzigartigkeit unberührter Flusslandschaften in einem ursprünglichen und abgelegenen Teil Afrikas. Es gibt wenige schwierige Passagen und die Tour ist auch für ungeübte Paddler gut zu meistern. Die Übernachtung erfolgt unter freiem Himmel am Lagerfeuer. (6 Tage ab 485 Euro).

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Out of Africa Safaris
info@outofafricasafaris.co.za, www.outofafricasafaris.de
Größter Zoo Südafrikas: Ab nach Pretoria!
Union Building, Church Square, Vortrekker Monument, 70.000 Jakaranda-Bäume und das für die WM runderneuerte Loftus-Versfeld-Stadion: Pretoria (Tshwane) hat viele Reize. Aber dass sich hier der größte Zoo Südafrika befindet, ist vielleicht nicht jedem bekannt. 3.500 Tiere tummeln sich im National Zoological Garden.
Der Clou ist die Seilbahn, mit der man zum oberen Bereich der Gehege gelangt. Spannend sind insbesondere nächtliche Touren durch den Zoo. Tipp für alle, die sich Pretorias Sehenswürdigkeiten genauer ansehen möchten: Das Court Classique Suite Hotel ist die denkbar beste Ausgangsbasis zur Erkundung der Stadt. Zudem präsentiert sich das Hotel nach umfassendem Facelifting noch schöner. Nachdem das Hotel bereits im vergangenen Jahr einen neuen Außenanstich und ein innovatives Security-System erhalten hatte, werden nun nach und nach alle 58 Suiten renoviert. Bis zum 2010 FIFA World Cup soll dann alles fertig sein.

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Court Classique Suite Hotel
pretoria@courtclassique.co.za, www.courtclassique.co.za
Wo die weißen Löwen wohnen
650 Pflanzenarten, 160 Vogelarten, die Big Five und seltene weiße Löwen. Dazu eine spektakuläre Landschaft und die eindrucksvollen Zeichnungen der Buschmänner, die diese Gegend schon vor Tausenden von Jahren durchstreiften. Nur drei Autostunden von Kapstadt entfernt, im Herzen der Kleinen Karoo, breitet sich das Sanbona Wildlife Reserve aus.
Neben Tier- und Landschaftserlebnissen bietet das 54.000 Hektar große, malariafreie Wildreservat Übernachtungsmöglichkeiten in vier herrlichen Lodges. Wie wäre es zum Beispiel mit der Lodge Tilney Manor? Diese 5-Sterne-Lodge verströmt die Eleganz und den Charme der Kolonialzeit - und bietet nach umfangreichen Renovierungen jetzt noch mehr Annehmlichkeiten. Und: Für ankommende Sabona-Gäste wurde ein neues Aufenthaltsgebäude errichtet, das 13 km vom Haupteingangstor entfernt liegt.

Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
ITP International Travel Partners
itpgica@aol.com, www.I-T-P.net
Durbans neues Touristen- und Fuball-Juwel zu besichtigen: Ausgebildete Führer zeigen WM-Stadion – per Cable Car auf den Stahl-Bogen

Sonntag, 13. Juni 2010: Deutschlands Fußball-WM startet in Durban gegen Australien - und die Neugier wächst. Wie gut ist der Rasen, wo sieht man das Geschehen am besten, wie weit ist der Strand entfernt?
Die Lösung: Ausgebildete Führer zeigen schon jetzt Touristen und Fußball-Fans ihren neuen „Tempel", das Moses Mabhida Stadion, einschließlich VIP-Bereich, Präsidenten-Loungen, Pressezentrum - und als Höhepunkt geht's per Cable Car auf den Stahl-Bogen hoch über dem Stadion, von wo man grandiose Blicke auf die Stadt wie auf den Indischen Ozean hat.

Eine 90 Minuten Intensiv-Exkursion kostet rund 7 Euro, eine Überblicks-Tour gerade mal rund 2 Euro. Preis für die Cable Car Tour: rund 7 Euro.
Das zweitgrößte Stadion der WM 2010 mit einer Kapazität von bis zu 80.000 Menschen liegt zentral in Durban und wird repräsentativer Bestandteil des King-Park-Sportzentrum (www.2010durban.co.za).


Weitere Informationen:
Tour Link Africa
tourlinkafrica@t-online.de , www.tourlinkafrica.de
Logo Tansania Tansania

Ihr Online-Reiseführer mit Reiseangeboten zu Tansania unter >> www.asa-africa.com

Unterwegs im Wilden Süden
Tansania ist bekannt für den Kilimanjaro, die Serengeti und Sansibar - doch der „Wilde Süden" des Landes mit seinen grandiosen Landschaften und seiner unglaublich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt ist ein wahrer Geheimtipp, bei dem Tansania-Fans, Safari-Erfahrene und Abenteurer auf Ihre Kosten kommen. Die dichten Regenwälder an den Hängen der gewaltigen Mahale Berge, die von den Ufern des Tanganyika-Sees aufsteigen, sind der wohl weltweit beste Ort, um Schimpansen aus nächster Nähe zu beobachten.
Ursprüngliche Wildnis in der u.a. Löwen, Leoparden, riesige Büffel- und Flusspferdherden sowie die größten Krokodile Tansanias leben, begegnet man im riesigen, sehr selten besuchten Katavi Nationalpark. Der Ruaha weiter südlich beherbergt die größten Elefantenpopulationen Ostafrikas. Seine fantastische, von prachtvollen Baobab-Bäumen geprägte Landschaft ist das einzige geschützte Gebiet, in dem sich Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrika überschneiden. In den Udzungwa-Bergen treffen Reisende auf seltene Primatenarten, traumhafte Wasserfälle und dichten Bergregenwald. Wanderungen durch Tee- und Kaffeeplantagen, aber auch bunte Märkte und das quirlige Leben der Einheimischen entlang der Strecke sind ebenfalls Bestandteil einer Entdeckungsreise in den Süden.

Weitere Informationen:
DIAMIR Erlebnisreisen
info@diamir.de, www.diamir.de
Kurzmeldungen
Mosambik im Ersten
„Mosambik - Morgenröte über Gorongosa" heißt eine filmische Dokumentation über Mosambik, die am 21. Februar, 16.05-16.30 Uhr in der ARD zu sehen ist. Der Film von Andreas Lueg ist eine Erlebnisreise durch ein Land, das sich von den Wunden des Bürgerkrieges erholt und als aufstrebendes Tourismusziel Vorbild und Hoffnungsträger für ganz Afrika werden könnte.


Weitere Informationen:
Mosambik Tourism Board c/o WEGO COM & Partner PR
info@mosambiktourismus.de, www.mosambiktourismus.de
Südafrika: Generalprobe für die WM
Am 23. Januar war der erste Schiedsrichterpfiff in Kapstadts neuem Stadion zu hören. Beim Eröffnungsspiel traten FC Santos und Ajax Cape Town, Kapstadts führende PSL-Teams, gegeneinander an. 20.000 Zuschauer sahen einen müden Kick, der nach Elfmeterschießen 6:5 für Santos ausging. Am 6. Februar steigt im Stadion auch ein Rugby Festival. Im Rahmen der beiden Veranstaltungen sollen Systeme und Infrastruktur des Stadions getestet werden.


Weitere Informationen:
South African Tourism - kostenfreie Service-Nummer 0800 118 9 118
www.southafrica.net
Südafrika: King Shaka als Namensgeber
King Shaka International Airport wird Durbans neuer Flughafen heißen, so jedenfalls der Vorschlag des „Geographical Names Council". Bis Anfang Mai 2010 soll der neue Flughafen voll funktionsfähig sein.


Weitere Informationen:
South African Tourism - kostenfreie Service-Nummer 0800 118 9 118
www.southafrica.net
Südafrika: Englisch lernen in Kapstadt
Studiosus bietet englische Sprachkurse in Kapstadt. Zur Wahl stehen verschiedene Zwei-Wochen-Kurse, auch Einzelunterricht ist möglich. Unterrichtet wird in der Partnerschule „Good Hope Studies", die über drei bestens ausgestatte Schulen verfügt und von Kursteilnehmern aus aller Welt besucht wird. Als Quartiere werden Privatunterkünfte, Zimmer in der Schulresidenz, aber auch Pensionen und Hotels angeboten.


Weitere Informationen:
Studiosus Reisen München
tours@studiosus.com, www.studiosus.com
Südafrika: "WM-Safari"
Für den World Cup 2010 bietet Out of Africa Safaris eine 16-tägige Tour für bis zu 16 Personen an. Das exklusive Angebot inkludiert die ersten drei WM-Spiele der Deutschen Fußballnationalmannschaft.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Out of Africa Safaris
info@outofafricasafaris.co.za, www.outofafricasafaris.de
Südafrika: Tourenverläufe in Deutsch
Welcome Tourism Services veröffentlicht die Reiseverläufe der planmäßigen Touren seit Februar 2010 in deutscher Sprache. Das zum südafrikanischen TIO Konzern wird in Deutschland von AfroSales in Tutzing vertreten (Internet: www.welcome.co.za Stichwort: Scheduled Escorted Tours).


Weitere Informationen:
AfroSales Tourism Marketing
tiorep@afrosales.de, www.afrosales.de
„Mecki“ im Blog
Seit Januar 2010 erscheinen Reinhart Mecklenburgs (Mecki") freche Tourism Infos im Weblog: http://www.afrosales.blogspot.com/. Viel Spaß beim Lesen der nicht immer 'bierernst' gemeinten Kommentare.


Weitere Informationen:
AfroSales Tourism Marketing
tiorep@afrosales.de, www.afrosales.de
"Südafrika-Übernachtungsführer" erschienen

Brandneu und druckfrisch präsentiert sich der Übernachtungsführer Südafrika von Reise Know-How.
Auf 240 Seiten und mit über 500 Farbfotos werden mehr als 250 Bed & Breakfasts, Guest Houses, Lodges, Backpackers und andere Unterkünfte hin zu Luxusetablissements vorgestellt. Es ist der einzige Übernachtungsführer für Südafrika in deutscher Sprache. Ausgestattet mit zahlreichen Karten und nützlichen Reise-Tipps ist das Buch die ideale Ergänzung zu herkömmlichen Südafrika-Reiseführern. Ein besonderes Bonbon ist der WM-Sonderservice, denn er listet viele Unterkünfte auf, die ihren Gästen während der Fußball-WM einen Hin- und Rücktransfer zu den Stadien anbieten
Bettina Romanjuk, Übernachtungsführer Südafrika,

Reise Know-How, ISBN 978-3-89662-500-7, € 14,90


Weitere Informationen:
Reise Know-How Verlag
rkhhermann@aol.com, www.reise-know-how.de

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Südafrika: Generalprobe für die WM
Südafrika: King Shaka als Namensgeber
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