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Go Africa Landkarte “Touristische Karte Südliches & Östliches Afrika” – unsere touristische Karte, die Ihnen zur Ergänzung einen guten Überblick über die im Magazin vorgestellten Länder des Südlichen & Östlichen Afrika vermittelt. Bei Interesse können Sie die Karte gegen eine Gebühr von € 2,00 plus Porto bestellen.

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Teaser Bild asa-africa
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Thema des Monats
Das Unwetter im Südlichen Afrika ist bewältigt

Schwere Stürme und heftige Regenfälle während des gesamten letzten Monats haben in Südafrika und im benachbarten Mosambik schwere Verwüstungen angerichtet. Südafrika war von der Northern Cape Region im Westen bis zur KwaZulu-Natal Region im Osten von den Unwettern betroffen. Vor allem entlang des Orange River, dem längsten Fluss des Landes, wurden Tausende Häuser und Hütten überflutet. In den meisten Provinzen wurde der Ausnahmezustand ausgerufen. Die südafrikanische Regierung berief unterdessen einen Ausschuss ein, der sich um die von den Unwettern betroffenen Menschen kümmert. Nach Behördenangaben wurden über 20.000 Menschen von dem Unwetter aus ihren Häusern vertrieben.

Besonders schwer von den Unwettern betroffen sind die nordöstlichen Provinzen Südafrikas. Die meisten Opfer gab es in KwaZulu-Natal. Hier wurden ganze Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Dutzende Menschen, die von den reißenden Fluten überrascht worden waren, konnten von Soldaten erst in letzter Minute vor dem Ertrinken gerettet werden. Immer noch stehen in Südafrikas Nordosten ganze Landstriche unter Wasser. Brücken wurden zerstört und viele Straßen sind unpassierbar.

Auch im Krüger-Nationalpark und umliegenden private Wildreservaten kam es zu erheblichen Schäden, zeitweise wurden Eingänge, Straßen und auch einige Unterkünfte geschlossen, so auch das Sabi Sabi Private Game Reserve. Auf ihrer Homepage (sanparks.org.za) informiert die südafrikanische Nationalparkverwaltung über die Situation im Krügerpark. Hier kann man sich auch über die derzeit noch geschlossenen Zufahrtstore, Unterkünfte und unpassierbaren Wege informieren.

Derzeit zeichnet sich zumindest im Krüger Nationalparks eine leichte Entspannung ab. Nach Angaben von David Mabunda, Geschäftsführer der südafrikanischen Nationalparks (Sanparks) sind alle Eingänge des Parks und die meisten Camps wieder offen, nur müsse man bei der Strom- und Wasserversorgung noch Einschränkungen hinnehmen.

In Mosambik hatten die beiden Tropenstürme „Funso" und „Dando" unterdessen zu schweren Verwüstungen geführt. Das Unwetter mit Sturm und Starkregen überflutete ganze Landstriche, vernichtete Ernten, durchtrennte Telefonleitungen und machte die Hauptstraße zwischen Süd- und Nordmosambik zeitweise unpassierbar. Teilweise erreichte der Sturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 213 km/h.
Menschen, die in tieferen Lagen wohnten, wurden vom mosambikanischen Institut für Katastrophenschutz (INGC) aufgefordert, an höher gelegene Orte zu ziehen.

Foto copyright Vula Tours, Jessica Ney


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern
Logo Botswana Botswana

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Wildhunde live!

Nördlich des Okavango-Delta erstreckt sich das tierreiche Linyanti-Gebiet. Es ist berühmt für eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Aber auch viele andere Tiere sind hier beheimatet. So brachten Wildbeobachtungsfahrten in der Region in den letzten Wochen tolle Wildhund-Sichtungen mit sich. Im Fokus stand dabei das „Kwando-Rudel": Die elf erwachsenen Wildhunde und acht Welpen ließen sich des Öfteren auf der Jagd oder bei ausgiebigen Mahlzeiten beobachten. Interessanterweise wurde sogar eine weitere Wildhund-Gruppe gesichtet, bestehend aus zwei Männchen, drei Weibchen und einem Welpen. Tipp: Das Linyanti Gebiet ist ein Etappenziel der Abendsonne-Reise "Best of Botswana - Special".

Foto copyright Abendsonne Afrika.


Weitere Informationen:
Abendsonne Afrika
info@abendsonneafrika.de, www.abendsonneafrika.de
Logo Kenia Kenia

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Shangilia hilft Straßenkindern

20.000, 40.000, 60.000 - die Schätzungen über die Zahl der Straßenkinder in Nairobi sind vage, das Elend aber, das dahinter steckt, ist sehr konkret. Gut, dass es „Shangilia" gibt, ein Straßenkinderheim am Rande von Nairobi im Slum Kangemi. 199 Kinder leben und lernen derzeit in diesem Heim. Der Schwerpunkt liegt auf Bildung. Die Kinder der ersten sechs Klassen werden in Shangilias eigener Grundschule unterrichtet, die Klassen 7 und 8 in einer öffentlichen Schule. In enger Zusammenarbeit mit den Slum-Bewohnern kümmert sich das Projekt seit vielen Jahren erfolgreich um die Ausbildung und Förderung der Straßenkinder. Eigentlich selbst schon an der Grenze seiner Kapazitäten, werden - so gut es geht - auch Kinder außerhalb des Heims, versorgt.

Über den Verein „Shangilia Deutschland e.V." unterstützt die Georg-Kraus-Stiftung das integrierte Projekt. Sie zahlt die Gehälter für zwei Lehrer und drei Hilfslehrer und gibt einen Zuschuss zu Nahrungs- und Lernmitteln. Übrigens: Ein prominenter Shangilia-Unterstützer ist der ARD-Moderator Frank Plasberg.
Und: Der ASA-Veranstalter Wikinger Reisen ist zu 20 Prozent im Besitz der Georg-Kraus-Stiftung, die 1996 vom Wikinger-Firmengründer Hans Georg Kraus ins Leben gerufen wurde und bis heute von ihm betreut wird. Damit fließen automatisch 20 Prozent der Firmengewinne in Dritte-Welt-Projekte. Jeder Wikinger-Gast engagiert sich also allein durch die Buchung seiner Reise in der Entwicklungshilfe.
Foto copyright Georg-Kraus-Stiftung, www.georg-kraus-stiftung.de
Weitere Informationen:
Wikinger Reisen
mail@wikinger.de, www.wikinger-reisen.de
Ruma schützt Rhinos
Der Ruma-Nationalpark im Westen Kenias soll zu einem Schutzgebiet für Nashörner werden: Bereits Ende 2011 wurden zwei Spitzmaulnashörner aus der zentralkenianischen Laikipia-Region nach Ruma umgesiedelt. Zuletzt hatten Nashörner dieses Gebiet in den 1950er Jahren durchstreift. Damals lebten noch rund 20.000 Nashörner in Kenia. Landesweit erlitten die Bestände allerdings durch Wilderei einen massiven Einbruch, sodass 1980 nur noch 300 Tiere übrig waren. Heute gibt es in dem ostafrikanischen Land dank erfolgreicher Schutzmaßnahmen wieder über 600 der urtümlichen Riesen, mit steigender Tendenz. Laut dem Kenya Wildlife Service (KWS), einer staatlichen Organisation, welche die Nationalparks Kenias verwaltet, würde der von Touristen selten besuchte Ruma-Nationalpark Lebensraum für bis zu 85 Spitzmaulnashörner bieten können. Für 2012 ist daher die Wiederansiedlung weiterer Nashörner geplant.
Der Ruma-Nationalpark befindet sich rund 40 Kilometer von der am Victoriasee gelegenen Kleinstadt Homa Bay entfernt. Der nur 120 km² große Park ist besonders für seine Population von Pferdeantilopen bekannt, der zweitgrößten Antilopenart Afrikas, die nirgendwo sonst in Kenia vorkommt. Neben verschiedenen anderen Savannentieren und einer reichen Vogelwelt beherbergt Ruma einige weitere Seltenheiten, darunter die Rothschildgiraffe oder die nur 20 Kilogramm schwere Oribi-Antilope. Der KWS hofft, dass durch die Wiederansiedlung von Nashörnern auch die touristische Attraktivität des Gebietes gesteigert werden kann, zumal es mit dem Viktoriasee, den 500 Jahre alten Steinruinen von Thimlich Ohinga, dem Kratersee Lake Simbi Nyaima und dem weltbekannten und nicht weit entfernten Masai Mara Reservat in einer Route kombiniert werden kann.

Weitere Informationen:
Kenya Tourist Board, c/o TravelMarketing Romberg
b.meierjohann@travelmarketing.de, www.magicalkenya.com
Logo Namibia Namibia

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„Urlaub“ im Krankenhaus
Einen wohl eher ungewöhnlichen Urlaub verbrachte jetzt ein deutsches Ärzteteam. Es reiste nach Namibia, um dort im Katutura-Krankenhaus in Windhoek zu operieren. Das Team bestand aus vier Ärzten, die täglich bis zu sieben Patienten operierten. Hauptsächlich handelte es sich dabei um Leistenbrüche, auf die diese Ärzte spezialisiert sind. Gleichzeitig wurde auch das namibische Personal geschult.
Dr. Matthias Rohr, Chefchirurg des deutschen Klinikums in Gifhorn, hatte die Aktion zusammen mit Kollegen ins Leben gerufen. Vom Austausch profitierten beide Seiten gleichermaßen. Die deutschen Ärzte brachten innovative Methoden nach Namibia und wiesen das Personal vor Ort in neue Techniken ein. Im Gegenzug bekamen die jungen deutschen Ärzte die Möglichkeit, im Katutura Hospital zu arbeiten, was für jeden eine tolle Erfahrung war.
Mit Hilfe von Sponsoren konnte zudem mehr als eine Tonne an Hilfsgütern im Wert von rund 50.000 Euro gesammelt werden.

Weitere Informationen:
Acacia Namibia
acacia@iway.na, www.acacianamibia.com
Mit dem Bike durch den Busch

Im 510 km² großen Gondwana Sperrgebiet Rand Park kann man die Sukkulenten Karoo erleben - die artenreichste Wüste der Welt. Fällt genügend Winterregen (Juli - September), verwandelt sich die Wüste in einen vielfarbigen Blütenteppich. Daher gilt die Gegend hier als 'Namaqualand Namibias'. Mit etwas Glück trifft man auf Oryxantilopen, Springböcke und Klippspringer.
Und: Die Gondwana-Lodge Klein-Aus Vista (3 km westlich von Aus an der B 4 nach Lüderitz) bietet eine neue aufregende Aktivität: Mountain Bike Trails durch die Berglandschaft des Gondwana Sperrgebiet Rand Parks. Zur Wahl stehen drei Routen, zwei lange (30 bis 40 km) und eine kurze (rund 5 km). Die längeren Trails sind anspruchsvoll: Zum größten Teil bestehen sie aus schmalen Pfaden durch Busch und Fels.

Abschnitte der Trails folgen einem historischen Pfad, auf dem die Schutztruppe im Ersten Weltkrieg mit Maultieren und Ochsenwagen Wasser zu ihren Stellungen am Westrand der Berge transportiert hat. Die Schanzen an den Berghängen sind noch heute zu sehen.
Das Gebiet rund um Klein-Aus Vista ist ein ideales Trainingsgelände für Cracks und Austragungsort kerniger MTB-Events. So trifft man sich dort am 29. und 30. April zur Klein-Aus Vista MTB Challenge. Und: Namibia war in diesem Jahr erstmals beim knallharten Mountainbike-Rennen durch die Anden von Chile vertreten: An der „Trans Andes Challenge' (über 12.000 Höhenmeter) vom 23. bis 28. Januar nahmen Frank Snyman und Piet Swiegers als Solofahrer teil. Unterstützt wurden sie von Toshiba Namibia und Gondwana Collection Namibia
Foto Copyright Gondwana Collection.


Weitere Informationen bei ASA-Veranstaltern sowie:
Gondwana Collection
info@gondwana-collection.com, www.gondwana-collection.com
TSG Hoffenheim kickt in Namibia
In Zusammenarbeit mit dem Namibia Tourism Board unterstützt Air Namibia im Februar die U23 der TSG 1899 Hoffenheim. Vom 8. bis 17. Februar bezieht die Mannschaft in einem Trainingslager in Windhoek Quartier. Neben täglichen Trainingseinheiten sowie drei geplanten Testspielen - unter anderem gegen den Rekordmeister Black Africa und die namibische U23-Nationalmannschaft - bringen sich die Hoffenheimer Gäste auch in ausgewählte soziale Projekte ein und werden mit namibischen Kindern und Jugendlichen trainieren. Während Trainer Frank Kramer bereits einige Male in Namibia zu Gast war, betritt die Mannschaft Neuland und möchte so ihren Beitrag zur deutsch-namibischen Völkerverständigung leisten.


Weitere Informationen:
Air Namibia
info@airnamibia.de, www.airnamibia.de
Air Namibia mit Top-Zahlen

Nach einem erfolgreichen vergangenen Jahr blickt Air Namibia auch auf ereignisreiche bevorstehende Monate: Im März nimmt die Nationalfluglinie Namibias ihren siebten Flug von Frankfurt nach Windhoek auf, aber auch die Umstrukturierung Windhoeks zu einem Drehkreuz geht stetig voran. Auch die Entwicklung der Passagierzahlen 2011 ist positiv: So konnte Air Namibia auf der wichtigen internationalen Verbindung von Frankfurt nach Windhoek ihre guten Vorjahresergebnisse wiederholen. Wie schon 2010 entschieden sich auch im vergangenen Jahr weit mehr als 60.000 Passagiere für Air Namibia, wobei Windhoek die von Passagieren am häufigsten angeflogene Destination war, gefolgt von Kapstadt (Südafrika) und Walvis Bay, dem wichtigsten Handelshafen an der namibischen Atlantikküste.

Die Flottenmodernisierung wird auch 2012 weiter fortgeführt. Nachdem auf den regionalen Strecken zunächst die vorherigen Beechcraft gegen drei neue Embraer ERJ 135 ausgetauscht wurden, ersetzen vier Maschinen des Typs Airbus A319-100 die vier Boeingfluggeräte der 737-Reihe. Zwei A319-100 sind bereits im Einsatz, zwei weitere Auslieferungen folgen im Herbst dieses Jahres und schließen die Flottenerneuerung im regionalen Flugverkehr ab.
Weitere Informationen:
Air Namibia
info@airnamibia.de, www.airnamibia.de
Ruanda
Im Reich der Berggorillas

148 Seiten voller Natur und Kultur, 60 variantenreiche Reisen in die ganze Welt: Der neue Windrose-Studienreise-Katalog „Natur & Kultur 2012" enthält zahlreiche neue Konzept-Reisen auf höchstem Niveau. Erstmals hat Windrose Finest Travel auch eine reine Ruanda-Reise im Programm. „Im Reich der Berggorillas" ermöglicht spektakuläre Tierbeobachtungen auf den Spuren von Dian Fossey. 13 verschiedene Affenarten leben in den Nationalparks. Gorilla-Familien lassen sich tief im Dschungel aufspüren, und im Juni findet ein besonderes „Event" statt: „Kwita Izina", die Zeremonie zur Namensgebung der Gorilla-Babys eines Jahrgangs.
Im Katalog „Natur & Kultur" finden sich übrigens auch attraktive Reisen nach Uganda, Tansania, Kenia, Namibia und Südafrika.
Foto copyright Windrose Finest Travel GmbH


Weitere Informationen:
Windrose Finest Travel GmbH
info@windrose.de, www.windrose.de
Logo Simbabwe Simbabwe

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Weinprobe in Harare
Wein aus Simbabwe? Ja, Wein aus Simbabwe! Wer's nicht glaubt, unternimmt einen Abstecher zum Bushman Rock Estate, etwa 40 Kilometer außerhalb von Simbabwes Hauptstadt Harare, einem der wenigen Weingüter des Landes. Hier ist eine entspannte Wanderung durch die Weingärten zum Ponton (wo man zum Sonnenuntergang eine Bootstour unternehmen kann) schon ein exotisches Erlebnis! Natürlich werden für Besucher auch Weinproben arrangiert. Leckeres Essen und hübsche Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auch. Nicht ohne Grund ist dieses romantische Fleckchen bei Honeymoonern äußerst beliebt.
Neugierig geworden? Bushman Rock Estate ist ein Etappenziel der „Intimate Zimbabwe Lodge Safari" (Jenman African Safaris), eine 15-tägige Reise, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Simbabwes führt. Und komfortabler geht's eigentlich nicht: Man reist durch Simbabwe, genießt die Erlebnisse des Tages und verbringt die Nächte in luxuriösen Lodges.
Höhepunkte der Lodge Safari (von/nach Victoria Falls) sind: Geführte Tour der Victoriafälle, Painted Dogs Zentrum, Wildtierbeobachtung im Hwange Nationalpark, Rhodes Grab und Matopos Nationalpark, Besuch der Ruinen Great Simbabwe, Wildlife im Nyanga Nationalpark, Stadttour in Harare, Mana Pools, Bootsfahrt über den Lake Kariba und Matusadona Nationalpark, Chizarira Nationalpark

Weitere Informationen:
Jenman African Safaris
info@jenmansafaris.com, www.jenmansafaris.com
Logo Suedafrika Südafrika

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Klassik am Kap
Vom 15. Februar bis 25. Februar treffen sich Musikliebhaber wieder zum Cape Classic, einem Benefiz-Kammermusikfestival, das jährlich in der Westlichen Kapprovinz stattfindet. Wie schon in den letzten Jahren, wird die Konzertreihe auch diesmal wieder zu einem Fest der Sinne für alle Klassikliebhaber am Kap. Auch beim achten Cape Classic sind erstklassige Künstler aus Deutschland dabei. Auf dem Programm stehen zehn spannende Konzerte, in denen das Horn (begleitet von zwei Sängern, Klavier oder/und Streichern) im Mittelpunkt stehen wird.
Neben altbewährten Aufführungsorten - den historischen Weingütern Blaauwklippen, Morgenster und Lanzerac - gesellen sich in diesem Jahr neue und außergewöhnliche Veranstaltungsorte hinzu, darunter der romantische Innenhof des Winchester Manisons Hotels in Kapstadt, Allée Bleue in Paarl oder das Sasol Museum im Herzen von Stellenbosch.
Cape Classic ist eine Veranstaltungsreihe mit karitativer Zielsetzung. Mit den Erlösen werden soziale Einrichtungen der Kapregion unterstützt. So wurde im letzten Jahr zum Beispiel das „Jamestown Sound Project unterstützt, eine Eigeninitiative von Studenten des Konservatoriums Stellenbosch in der Weber Gedenk Schule im Township Jamestown sowie ein Projekt für die Kinder des „Greater Stellenbosch Development Trust".

Weitere Informationen:www.cape-classic.com
Am Kap der guten Weine

„(W)einsichten" - Reisen zu Kultur und Reben" lautet der Titel eines Sonderprogramms, das „Karawane" jetzt erstmals aufgelegt hat. Damit greift der Ludwigsburger Veranstalter einen Trend auf: der Weintourismus wächst weltweit. Immer mehr Menschen wollen auf Dionysos' Pfaden wandelnd neben der Kultur auch die spannendsten, innovativsten Weingüter anderer Länder entdecken und dies mit kulinarischen Erlebnissen verquicken. Auch Südafrika ist zum Auftakt in der neuen "(W)einsichten"-Broschüre vertreten.

Dabei hat Karawane außer auf Kultur-Highlights großes Augenmerk auf die Auswahl der zu besuchenden Weingüter gelegt. So stehen für das Weinbauland Südafrika auf Seiten der Weingüter Namen wie Boschendal, Seidelberg, Fairview, Groot Constantia, Steenberg und Twee Jonge Gezellen Estate, außerdem feine Restaurants sowie jede Menge Natur und großartige Landschaft zwischen Tulbagh und dem Kap der Guten Hoffnung. Die elftägige Reise nach Südafrika, buchbar zu jedem gewünschten Termin kostet das ganze Jahr über mit den Flügen ab 4.880 Euro. http://www.karawane.de/gruppenreisen/weinreisen/studienreisen-weltweit-details/tourguide/01/reisen/suedafrika-weinreise-2012.html?tx_twtourguide_pi1[key]=57&cHash=df9d6a3ee531baa8a93dbecf875e4410

Foto/Karte copyright Karawane Reisen

Grenzübergreifende Angebote
KfW unterstützt Afrikas Landwirte
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank hat die KfW Entwicklungsbank im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) einen Landwirtschaftsfonds für afrikanische Unternehmer und Landwirte eingerichtet. Der Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF) stellt Kredite und Eigenkapital zur Verfügung, um die Einkommen afrikanischer Unternehmer zu sichern und deren Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Durch den Fonds soll vor allem die Produktivität der afrikanischen Landwirtschaft erhöht, der Absatz afrikanischer Agrarprodukte auf dem Regional- und Weltmarkt erleichtert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
In der landwirtschaftlichen Produktion Afrikas steckt ein hohes Potenzial für den Export und die Produktivität umwelt- und sozialverträglich produzierter Güter. Aber es fehlt an ausreichendem Kapital. Investoren verfügen zudem häufig nicht über ausreichende Kenntnisse des afrikanischen Agrarsektors. Aus diesem Grund bleibt der Zugang zu möglichen Finanzierungsquellen für Projekte, die die Einkommens- und Versorgungssituation der Bevölkerung verbessern könnten, oft verschlossen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzt AATIF auf einen innovativen Ansatz: Bei der Finanzierung der Bauerngenossenschaften und kleineren und mittleren Betriebe arbeitet man eng zusammen mit privatwirtschaftlichen Partnern, die den afrikanischen Landwirtschaftssektor gut kennen und sich am Risiko beteiligen wollen. In Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen und lokalen Banken wird die Qualität der Investitionen gesichert.
Das Fondsvolumen beläuft sich aktuell auf über 85 Millionen Euro.

Weitere Informationen:www.kfw-entwicklungsbank.de
Kurzmeldungen
Südafrika: Bier und Brezeln
Am Samstag den 17. März 2012 steigt das dritte „Fest der deutschsprachigen Gemeinschaft am Kap". Auf dem Programm stehen ein Picknick im Garten der Residenz des deutschen Generalkonsuls (5 Hohenort Avenue, Constantia) sowie ein kulturelles und musikalisches Rahmenprogramm. An Verkaufsständen werden Paulaner Bier, Wein, Bratwurst, Brezeln oder Kaffee und Kuchen angeboten. Beginn 14 Uhr. Infos und Anmeldungen unter angelika.hammel@westin.com oder Fax: 021 412 9045

ASA-Mitglieder auf den Reisemessen in Hamburg und München

Bei den Reisemessen Reisen Hamburg (8.-12. Februar) und f.r.e.e München (22.-26. Februar) sind auch wieder zahlreiche ASA-Veranstalter am Start.
Besuchen Sie die ASA Gemeinschaftsstände auf der Reisen Hamburg in Halle B7, Stand 324 und der f.re.e in München in Halle A4, Stand 433.


Auf der Reise- und Erlebnismesse f.re.e in München bietet zum Beispiel der ASA-Veranstalter Abendsonne Afrika (Stand A4.431) interessante Multivisionsshows.

Hier die Termine
Freitag, 24.02.2012
15:30 - 16:30 Uhr: Der Zauber des südlichen Afrika - Namibia, Botswana
16:45 - 17:30 Uhr: Die Savannen Tansanias und Besuch bei den Berggorillas in Uganda/Ruanda
Samstag, 25.02.2012
15:45 - 16:45 Uhr: Der Zauber des südlichen Afrika - Namibia, Botswana
17:00 - 17:45 Uhr: Traumwelten Indischer Ozean - Seychellen, Mosambik



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Am Kap der guten Weine

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