Rundreise Krüger Park

Willkommen in Südafrika! Es erwarten Sie interessante Großstädte, kontrastreiche Landschaften und Safaris ins Königreich der Tiere - abwechslungsreicher kann eine Reise nicht sein.

Für diese Route sollten Sie sich mindestens 5-6 Tage Zeit nehmen. Die Städte Johannesburg und Soweto sollten in einer organisierten Tour besichtigt werden. Von Johannesburg in Richtung Krüger National Park empfehlen wir entweder einen Mietwagen zu nehmen oder einen der gut organisierten, mehrtägigen Ausflüge, die von ASA-Partnern auch in deutscher Sprache für Klein-Gruppen angeboten werden, zu buchen.

Johannesburg – Krüger Park: Höhepunkte/Ausflüge

Johannesburg, Südafrika Johannesburg © www.dein-suedafrika.de

Johannesburg/Soweto oder Pretoria (1 Tag)

"Jo'burg" wie die Stadt des Goldes auch liebevoll genannt wird, ist mit rund 4 Millionen Einwohnern die größte Metropole und das unbestrittene Wirtschaftszentrum Südafrikas.Für den internationalen Tourismus ist Johannesburg in der Regel  die erste Anlaufadresse, da fast alle größeren Fluggesellschaften den O R Tambo International Airport anfliegen. Viele Tour- und Safari-Veranstalter nehmen Johannesburg als Ausgangspunkt für ihre Rundreisen. Johannesburg bietet ein breit gefächertes Kulturangebot und ist heute die angesagte Metropole des Landes.

Soweto – das ehemalige Township Soweto liegt rund 15 Kilometer vom Zentrum Johannesburgs entfernt und steht für den Widerstand der schwarzen Bevölkerung gegen das Apartheit Regime. Seine traurige Berühmtheit erlangte Soweto in den 70er und 80er Jahren als die Massenprotesten von Schülern und Studenten blutig niedergeschlagen wurden.Heute ist Soweto ein lebendiger, florierender Stadtbezirk mit moderne Schulen, Krankenhäusern, Shopping Zentren und einem Villenviertel wo viele wohlhabende Schwarze wohnen. Hier findet man auch das einstige Haus von Nelson Mandela, heute ein vielbesuchtes Museum. Aber auch die Armut ist hier noch vielerorts allgegenwärtig. Daher sollte man das Township besser nicht auf eigene Faust besuchen, sondern sich einer geführten Tour mit einem kundigen Führer anschließen.

  • Alternative: Pretoria 

Pretoria oder Tshwane wie die Stadt heute offiziell heißt, ist Südafrikas Hauptstadt und liegt rund fünfzig Kilometer nördlich von Johannesburg in der Provinz Gauteng. Die Innenstadt darf nach langwierigen Auseinandersetzungen weiterhin Pretoria heißen. Hier geht es sehr viel ruhiger zu als im hektischen Jo’burg und der Besucher kann sich in dem übersichtlichen Stadtgebiet leicht zurechtfinden.

Die schönste Jahreszeit für einen Besuch Pretorias ist das südafrikanische Frühjahr, wenn im Oktober die mehr als 70.000 Jacaranda Bäume die ganze Stadt in ein riesiges lilafarbenes, zart duftendes Blütenmeer verwandeln, was der Stadt auch den Namen Jacaranda City eingebracht hat.

Panorame Route, Südafrika Blyde River Canyon, Mpumalanga © www.dein-suedafrika.de
  • Panorama-Route (1-2 Tage)

Die Panorama Route zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten Strecken Südafrikas. Sie führt von Mpumalanga über die nördlichen Ausläufer der Drakensberge bis in die Limpopo Region und bietet atemberaubende Ausblicke auf den Blyde River Canyon, den drittgrößten Canyon der Welt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken den Besucher entlang der Strecke und man sollte mindeststens einen ganzen Tag einplanen um all diese grandiosen Plätze besuchen zu können.

Ausflug in den Krüger National Park, Südafrika Giraffen im Krüger Park © www.dein-suedafrika.de
  • Ausflug in den Krüger National Park (2-3 Tage) 

Der Krüger National Park ist eines der meist besuchten Reiseziele Südafrikas. Der Nationalpark wurde im Jahr 1898 auf Veranlassung von Präsident Paul Kruger angelegt, da Jäger und Wilderer den ursprünglich reichen Wildbestand der Region erheblich dezimiert hatten. So wurde das Gebiet zwischen Sabie River und Crocodile River unter Naturschutz gestellt, um die restlichen Tierbestände zu schützen. Erst im Jahr 1961 wurde das inzwischen erweiterte Gebiet des Krüger Nationalparks eingezäunt.

Der Krüger National Park beheimatet eine große Artenvielfalt, darunter 336 Baumarten, 49 Fischarten, 34 Amphibien, 114 Reptilienarten, 507 Vogelarten und 147 verschiedene Arten von Säugetieren.

Der Nationalpark verfügt über ein gutes Straßennetz von 1.863 km Länge, wovon fast 700 km asphaltiert sind.

Den  Besuchern stehen zahlreiche staatliche Restcamps mit unterschiedlicher Ausstattung zur Verfügung sowie einige Private Game Lodges, die über eigene Reserves am Rande des Parks verfügen.

Innerhalb des Parkgeländes darf man sich nur von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bewegen, danach muss man den Park verlassen oder in einem der Restcamps eingecheckt haben. Die Private Game Lodges und Reserves bieten Ihren Gästen Pirschfahrten vor Sonnenauf- und nach Sonnenuntergang, was ein ganz besonderes Erlebnis ist.  

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Elefanten in Botswana © gallas - Fotolia.com

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