Der ASA-Experten Blog

Spannende Nachrichten, Geschichten und aktuelle Meldungen um das Reisen ins südliche und östliche Afrika.

Sie werden denken: Noch ein Blog. Das stimmt. Warum also? Das ist einfach beantwortet: Die ASA Mitglieder verfügen über ein riesiges Fachwissen über das Südliche & Östliche Afrika und was eignet sich besser als das Dach der ASA um dieses Fachwissen zu bündeln und an alle Interessierten weiter zu geben. Im ASA Experten-Bog erhalten Sie einen schnellen Überblick und profitieren vom Fachwissen sowie von den Reiseerfahrungen der ASA Mitglieder. 
Wir möchten Sie mit unserem Blog auf dem Laufenden halten und Ihnen Berichte, Tipps, Erfahrungen und aktuelle Meldungen unserer Mitglieder zur Verfügung stellen um Sie für Ihre nächste Reise zu inspirieren. 


Ihre Petra vom ASA-Team 

Das Hippo Huberta in St. Lucia

Wie ein wanderndes Flusspferd die Herzen der Südafrikaner eroberte

Wissen die Flusspferde wer sie sind oder sein wollen? 

Aus der Sammlung von Reinhart Mecklenburg und seinem Blog "AfroTales by AfroSales"   

Legenden aus Südafrika Huberta, das wandernde Flusspferd

Herrlich ruhig ist es hier in St. Lucia, einem ausgesprochen netten Urlaubsort im sonnigen KwaZulu-Natal – und keine Spur von „Kap & Krüger Over Tourism“! St. Lucia ist das touristische Zentrum des iSimangaliso Wetland Parks und liegt an der Mündung der Lake St. Lucia Lagune auf einer Landzunge, zwischen dem St. Lucia Feuchtgebiet und dem Indischen Ozean.

 

Huberta wanderte sich in die Herzen der Südafrikaner

Diesmal erzähle ich euch keine afrikanische Legende, kein Märchen – sondern die wahre Geschichte eines wanderlustigen Flusspferds, namens „Huberta“. Noch heute grübeln die Verhaltensforscher darüber, aus welchem Grund die Hippo Dame im Oktober 1928 ihre paradiesische Lagune am Lake St. Lucia verlassen hat, um eine 1.600 km lange Reise gen Süden anzutreten. Drei Jahre war Huberta an der Küste des Indischen Ozeans unterwegs. Dabei wurde sie zum erklärten Liebling der südafrikanischen und englischen Presse. Da sie vorzugsweise in den „Heiligen Gewässern“ zu baden pflegte, wurde sie von den Zulus als mythisch-verwandtschaftliche Verbindung zum großen Häuptlings Shaka vergöttert. Weiter südlich erklärte ein mächtiger Xhosa Heiler (Sangoma) das wandernde Hippo zur „geheiligten Kreatur“ und verbot seinen Stammesmitgliedern Jagd auf Huberta zu machen. Das, obwohl sie die Maisfelder vieler armer Xhosa Bauern zerstörte.

 

Huberta erlangt Kultstatus

Anfangs suchte sich Huberta einen Pool neben einer Gleislinie der Natal-Küstenbahn aus. Die Züge fuhren dort langsamer und die Fahrgäste warfen ihr Früchte zu. Ein südafrikanischer Reiseveranstalter bot sogar mehrtägige Busreisen als „Visit Huberta Tours“ an. Vom Pool an der Gleislinie wanderte Huberta weiter in Richtung Durban. Mitten auf der Landstraße machte sie dann ein Nickerchen. Ein LKW Fahrer musste sie behutsam mit der Stoßstange antippen, um sie zu bewegen, die gefährliche Straße zu räumen. Später tauchte sie als „Gate Crasher“ auf der Terrasse des feinen Durban Country Clubs auf, wo gerade eine Party englischer Offiziere mit Durbans High Society Ladies stattfand. Keiner der anwesenden Offiziere schoss auf Huberta - alle waren „very amused“. Anschließend – aber nicht ohne einige „Häufchen“ auf dem gepflegten Golfplatz zu hinterlassen – drückte sie die Zäune des ehrenwerten Clubs nieder und wanderte schnurstracks in die Innenstadt von Durban.

 

Huberta sucht einen Schlafplatz in der City

Im Eingangsbereich einer Apotheke in der West Street legte sie sich zum Schlummern nieder. Begleitet von Anwohnern und Presseleuten wurde Huberta zum nahegelegenen Umgeni Fluss geleitet, wo sie die „Badesaison“ verbrachte. Die Miturlauber verwöhnten „ihre Huberta“ mit Zuckerrohr und allerlei Früchten. Huberta tollte ausgelassen in den Wellen des Indischen Ozeans, wanderte am Strand entlang und entzückte die Menschen durch ihre Anwesenheit. Nie hat man gehört, dass sie einen Menschen angegriffen hätte. 

Eine Siesta auf den Schienen wird liebevoll unterbrochen

Von Durban ging ihre lange Reise weiter durch die heutige Provinz „Eastern Cape“ über Port Shepstone, Port St. Johns und King Williams Town nach East London, wo sie am 31. März 1931 ankam und schlafend auf den Schienen der Hauptbahnstrecke entdeckt wurde.

 

Huberta hat die Ruhe weg

Der Lokführer versuchte sie durch die Signalhupe zu wecken, musste sie dann aber vorsichtig mit der Lokomotive anschieben, um die schwergewichtige Dame dazu zu bringen die Strecke frei zu machen.

 

Ende April 1931 nahm Hubertas Glückssträhne ein jähes Ende.

Während eines Bades im Keiskamma Fluss bei King Williams Town, wurde sie von drei gierigen Jägern erschossen. Das kam einer nationalen Tragödie gleich. Die Presse tobte. Hubertas Killer wurden aufgespürt, der Tötung königlichen Wildes beschuldigt und zu je 25 Rand Strafe verurteilt. Sogar die Familien der Killer wurden bis in die 3. Generation verfemt und gemobbt. In King Williams Towns Amathole Museum ist das legendäre Flusspferd heute noch zu bestaunen. 

 

Aber nicht alle finden Hippos sympathisch!

Zahlreiche afrikanische Legenden ranken sich um das Flusspferd. Aber nicht alle Stämme betrachten das massige „Halb-Wasser-halb-Land“ Tier mit so viel Freundlichkeit und Nachsichtigkeit, wie es Hubertina zuteilwurde. Bösartig, faul, verfressen und missmutig sind nur einige der weniger schmeichelhaften Bezeichnungen.

 

Und in der Tat: Kein afrikanisches Tier tötet oder verletzt mehr Menschen als das Flusspferd. Bis heute werden jährlich ca. 300 Todesfälle durch Hippo Angriffe gemeldet. Die Dunkelziffer ist sicherlich weitaus höher. Von wegen kurzbeinige, fettleibige und schwerfällige Fässer!
So ein 4 Tonnen schweres „Fass“ kann eine Geschwindigkeit von 40km/h bis 50km/h erreichen; allerdings nur für einige hundert Meter.

 

Ein bisschen durch den Wind?

In der Zulu Sprache heißt unser Flusspferd „Imvubu“. Der Name leitet sich aus dem Verb „vuba“ ab, was in etwa so viel bedeutet wie „schräg zusammengestrickt“. Es bezieht sich unter anderem auch auf andere Kreaturen, die nicht in der Lage sind, für sich selbst festzustellen, wer oder was sie eigentlich sind bzw. sein wollen. Der Hintergrund ist eine Zulu Legende, worin es heißt, dass die Hippos so aggressiv und schlecht gelaunt sind, weil sie selbst nicht genau wissen, ob sie ein Elefant, ein Krokodil oder ein Nashorn sind – oder eine unvollkommen „zusammengestrickte“ Mixtur. Menschen, die „ein bisschen durch den Wind“ sind, werden von den Zulus auch manchmal als „Imvubu“ bezeichnet. 

Eine Fabel aus Namibia

Wie der listige Schakal den Leoparden zum Narren hielt

Warum hat die Sambesi Region viel mehr Leoparden als die Kalahari? 

Aus der Sammlung von Reinhart Mecklenburg und seinem Blog "AfroTales by AfroSales"    

"Vater Schakal lag gemütlich vor seinem Bau und genoss die wärmende Vormittagssonne. Aus den Augenwinkeln sah er, dass sich der gefürchtete Leopard näherte. „Oh weia“, rief er seiner Frau zu: „Jetzt kommt Leppie der alte Leopard und will sein Geld eintreiben, welches wir ihm seit über einem Jahr schulden“. Frau Schakal knurrte ihren Mann an, er solle sich dann mal flugs etwas einfallen lassen – sie hätte jedenfalls kein Geld auf der Seite. Der pfiffige Schakal dachte kurz nach und sagte: „Frau, wenn ich dir ein Zeichen mit dem Schwanz gebe, kneif unsere Kinder mal ordentlich in den Po. So dass sie laut schreien“.

 

Als der Leopard näherkam, stellte der Schakal sich schlafend. „Guten Morgen, Schakal“, brummte der kräftig gebaute Leopard. „Es wird Zeit, dass du deine Schulden bezahlst – meine Geduld ist am Ende“. Als würde er gerade erschrocken aufwachen, stand der Schakal auf und wedelte zur Begrüßung mit dem Schwanz. Auf dieses Zeichen hin erklang aus der Höhle ein lautes Geschrei – die Kinder jaulten in allen Tonlagen. Der Leopard fragte: „Was ist denn mit den Kindern los – weshalb machen sie so einen Höllenlärm?“ Vater Schakal sagte ganz ruhig: „Ach, die schreien schon wieder nach frischem Leopardenfleisch. Sie können einfach nicht genug davon bekommen“.

 

Der Leopard fuhr entsetzt zusammen und fragte: „Wie – ihr esst Leopardenfleisch?“ „Klar“, antwortete Frau Schakal aus der Höhle. „So oft wie möglich – und jetzt wird es Zeit für ein saftiges Leopardenfilet!“ „Nee, das glaube ich nicht“ fauchte der Leopard – beweist mir, dass ihr wirklich Leopardenfleisch fresst.“

 

„Komm mit zum Wasserloch, Leopard – da werd‘ ich dir den Beweis liefern“. Schakal und Leopard liefen zum nahegelegenen Wasserloch. Am Ufer sagte der Schakal: „Schau mal ins Wasser – hier siehst du noch das Fell von unserer letzten Leopardenmahlzeit“. Der Leopard beugte sich über das Wasser – sah sein Spiegelbild und wich entsetzt zurück. „Ach, das ist noch gar nichts – komm mal auf die andere Seite des Wasserlochs – da siehst du, wie wir die Felle zum Gerben im Wasser weichmachen“ sprach der Schakal. Auch hier starrte der Leopard voller Schrecken in das Wasser – und wo immer er hinschaute, sah er (s)ein Leopardenfell.

 

„Oh Schreck lass nach“, dachte der Leopard und sagte zum Schakal: „Auf Wiedersehen – und nichts für ungut, lieber Herr Schakal – grüßen Sie ihre Familie. Ich habe es eilig. Muss mir im Laufe des Tages unbedingt ein neues Revier suchen.“

 

„Ganz weit im Nordosten – zwischen den Kavango und Sambesi Flüssen – soll ein wundervolles Leopardenparadies sein“, sagte der listige Schakal scheinheilig. Und wirklich: Seit dieser Zeit leben in der Sambesi Region viel mehr Leoparden als in der Kalahari."

ASA Marketing Update 2017

Der 2017 Jahresbericht für die Reisebranche mit wichtigen Prognosen für die Reiseindustrie 

Der ASA-Marketingbericht für 2017, vorbereitet von Reihnart Mecklenburg ist nun veröffentlicht und online!

 

Auf insgesamt 8 super informativen Seiten werden relevante Themen um die Entwicklung des Reisegeschäfts angesprochen, insbesondere im Hinblick auf die Destinationen im Südlichen und Östlichen Afrika und auf die Zukunft des Reisevertriebs hier in Deutschland.

 

Folgende Themen werden in aufschlussreichen Artikeln behandelt:

 

 - Wie sieht die durchschnittliche Preisentwicklung der Pauschalreisen nach Südafrika, Namibia, Botswana, Zimbabwe und Kenia aus? Während Reisen nach Kenia günstiger geworden sind, wurden die Preise für Pauschalreisen in die weiteren Länder zum Teil deutlich höher!

 

- Was ist die Zukunft des Reisekataloges? Laut Thomas Cook Deutschland werden 13 Kataloge verteilt, um eine Buchung zu generieren. Einige Quellmärkte wie England versuchen bereits, den altbewährten Katalog durch innovative Instrumente wie Goggles VR-Brillen zu ersetzen. Aber wie sieht es in den deutschsprachigen Quellmärkten aus? Es scheint so, dass der Katalog hier zur Zeit noch eine wichtige Rolle spielt und auch in absehbarer Zeit weiter spielen wird!

 

- Die neue Fassung des Pauschalreiserechts (EU-Pauschalreiserichtilinie) tritt ab Juli 2018 in Deutschland in Kraft. Welche Auswirkungen sind für die Reisebüros und für die Reisende zu erwarten? Der Market-Update gibt hierzu wichtige Informationen.

 

- "ASA goes Africa" ist die Ankündigung des neuen Famtrips von ASA: Eine spannende Reise in das Südliche und Östliche Afrika für 50-60 Reiseagenten wird zur Zeit vom ASA-Team vorbereitet. Darüber werden wir in den nächsten Monaten weiter berichten.

 

- Welche sind die Trends bei den Reisenden? Machen Sie sich vertraut mit neuen Vorlieben und Verhaltensweisen, wie "weniger Reisen, mehr erleben", Kulinarische Reisen, und was macht der "Hybrid-Tourist" aus.

 

Der ASA Marketing Bericht ist in Englisch erfasst und er ist zu finden unter folgenden Link:

"Mombasa by Night" in Kenia

"Sound and Light" Show in Fort Jesus bei Mombasa wieder aufgenommen!

Seit August 2016 findet im historischen Fort Jesus bei Mombasa wieder regelmäßig die Sound & Light Show „Mombasa by Night“ statt. Diese aufwendig inszenierte Sound & Light Show stellt die bewegte Geschichte von Kenias größter und ältester Hafenstadt auf eindrucksvolle Weise erlebbar dar. Um das Erlebnis abzurunden, genießen die Gäste während der Vorführung  ein Dinner unter freiem Sternenhimmel. 

 

Die historische Anlage Fort Jesus wird von den National Museums of Kenya verwaltet. Sie st seit fünf Jahren Teil des UNESCO-Welterbes. Das Fort Jesus kann täglich zwischen 8 und 18 Uhr besichtigt werden. Die Sound & Light Show "Mombasa by Night" wurde zum ersten Mal 1995 durchgeführt, leider in 2014 zeitweise eingestellt und nun wieder aufgenommen!

 

Veranstalter der beeindruckenden Show ist Severin Travel, welche die Transfers der Veranstaltung organisieren. Der Preis für den abendlichen Ausflug zum Fort Jesus beträgt 75 €, inklusive Hoteltransfer, Begrüßungscocktail, Sound & Light Show und Dinner im Innenhof der Festung.

 

Mehr Informationen unter www.severin-travel.de

Selbstfahren im Süden Afrikas hoch im Kurs

Foto Terra Vista

Im Süden Afrikas sind individuelle Selbstfahrerreisen hoch im Kurs. Dies liegt in erster Linie an der guten Infrastruktur der Länder, wie sie in Südafrika, Namibia und auch in Botswana vorzufinden ist. So sind fast alle Straßen außerhalb der Nationalparke geteert und selbst innerhalb der Parke und Wildreservate sind gut befestigte Straßen keine Seltenheit. Die Entfernungen zwischen den Reisehöhepunkten sind nicht allzu groß, sodass sich spielerisch kurze Reiseetappen aneinander reihen lassen. Nicht zuletzt deshalb eignet sich der Süden Afrikas auch besonders gut für Mietwagen Rundreisen mit der ganzen Familie. Eine Kombination wenigstens zweier Reiseländer ist möglich und bereits ab einem Zeitraum von circa zwei Wochen ohne Probleme realisierbar. Auf diese Weise lassen sich Safari und Baden gut verbinden.

In Namibia wird die Vielfalt der Vegetation und der möglichen Unternehmungen mit einem ersten Blick auf den Reiseentwurf durch den Veranstalter schnell deutlich. So durchkreuzt man zu Gast in diesem wunderschönen Land unterschiedliche Wüstenlandschaften, zerklüftete Felsformationen und artenreiche Nationalparke, während an den Küstenorten an malerischen Stränden entspannt werden kann. Die Beschilderung der Straßen ist sehr gut, sodass man auch ohne Navigationssystem sicher von einer Lodge zur nächsten findet. Selbst im berühmten Etosha Nationalpark kann man sich beinahe nicht verfahren und die hellen Schotterstraßen ermöglichen eine angenehme Fahrt, gepaart mit hervorragenden Sichtungen der Tierwelt. Für kulturelle Erlebnisse besteht auf der Route vielfach die Möglichkeit, die Traditionen und Lebensweisen der einheimischen Völker kennenzulernen. An Orten wie dem Waterberg lassen sich steinzeitliche Felsmalereien bestaunen. Der geeignete Mietwagen für Namibia ist ein geeigneter SUV bzw. ein Allradfahrzeug.

Einzigartige Kombinationsreisen mit dem Mietwagen durch Namibia und Botswana finden Sie unter:

http://www.namibia-reise.de/namibia-selbstfahrerreisen/namibia-botswana-mietwagen 

In Südafrika sind bekannte Wildbeobachtungsgebiete wie der Krüger Nationalpark und der unmittelbar an Küste gelegene Addo Elephant Park beliebte Safariziele. Ebenso wie in Namibia lassen sich die Parke wunderbar auf eigene Faust erkunden. Die Garden Route gilt als eine der besten Küstensteifen für Selbstfahrerreisen, was in erster Linie an der atemberaubenden Kulisse, die sich über diverse Buchten und Naturschutzgebiete hinweg erstreckt, begründet ist. Ob eine Kanutour in Wilderness, eine Bootsfahrt zur Walbeobachtung in Hermanus oder der Besuch einer der Straußenfarmen in Oudtshorn, die Garden Route hält einige Reisehöhepunkte für Sie bereit. Das kulinarische Essensangebot reicht von gutem Fisch und Austern über Gerichte mit internationalen Einflüssen bis hin zu traditioneller Küche, welche sich im südlichen Afrika besonders durch die gute Fleischqualität auszeichnet. Rund um Stellenbosch, nahe Kapstadt, können Weingüter besucht werden, welche sowohl die Verkostung von erstklassigen Weinen anbieten, als auch hervorragende Käseplatten und Mittagsgerichte aus dem Hut zaubern. Die Sicht auf die Weinberge und das mediterrane Klima laden auf den großzügigen Anwesen zum Verweilen ein. Den Besuch der von den Einheimischen liebevoll genannten „Mother City“ Kapstadt, sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Mit dem eigenen Mietwagen können Sie die gesamte Kapregion ausgiebig erkunden. Eine Tour zum Kap der Guten Hoffnung, das Besteigen des Tafelbergs und ein Spaziergang an der Waterfront sind nur einige der wirklich lohnenswerten Unternehmungen. In Camps Bay kann man den Abend in einem der tollen Strandrestaurants ausklingen lassen und die Schönheit Kapstadts aufsaugen.

Informationen zu Mietwagen Rundreisen durch Südafrika finden Sie auch unter:

http://selbstfahrer.reise/afrika/suedafrika-mietwagenrundreisen.html

Botswana ist einerseits über den fruchtbaren Caprivizipfel von Namibia aus zu erreichen oder per Flugzeug in das Safaristädtchen Maun, welches direkt unterhalb des Okavango Deltas liegt. Von dort aus können Teile des größten Binnendeltas der Welt im Geländewagen befahren werden. Das Moremi Wildreservat im östlichen Delta bietet dafür ausgezeichnete Bedingungen. Untergebracht werden Sie in einer der authentischen Safari-Lodges oder auf einem Nationalpark-Campingplatz. Der Wildnis könnten Sie nicht näher sein. Bereits nach wenigen Stunden Fahrt in dem wildreichen Gebiet besteht die Möglichkeit, die Big Five (bestehend aus Büffel, Leopard, Elefant, Nashorn und Löwe) aus nächster Nähe zu beobachten. Zusätzlich gibt es entlang der Wasserwege sämtliche Antilopenarten, Warzenschweine, Krokodile, Nilpferde, Paviane, Mangusten und viele weitere der wilden Tiere Afrikas zu sehen. Die artenreiche Vogelwelt reicht von Perlhühnern bis zu Marabustorchen und lässt das Ornithologen-Herz höher schlagen. Zu Beginn der Regenzeit wächst die Tierwelt um viele Jungtiere, die ein besonderes Schauspiel darstellen. Im eigenen Geländewagen bestimmen Sie selbst, wie lange Sie die Beobachtung einer Elefantenherde oder von spielenden Leopardenbabys wahrnehmen wollen und zu welcher Zeit Sie sich im Park aufhalten. Außerhalb des Okavango Deltas liegt der nicht weniger artenreiche Chobe Nationalpark, welcher sogar über Teerstraßen verfügt. Am Rande des Chobe Flusses begegnen sich Büffel und Elefanten und in den hohen Bäumen sitzen Geier und Raubvögel, die darauf warten, dass ihnen die Raubkatzen Reste ihrer Beute überlassen. Die Kulisse ist aufgrund des großflächigen Flussufers einzigartig und die Sonnenuntergänge unvergleichlich. Sollten Sie sich mehrere Tage im Chobe Nationalpark aufhalten, so empfiehlt es sich den Mietwagen an mindestens einem halben Tag abzustellen und an einer geführten Bootssafari durch den Park teilzunehmen, um die Perspektive zu wechseln. In nur circa zwei Stunden Entfernung befinden sich die Viktoria Fälle und damit eines der Sieben Weltwunder. Simbabwe und Sambia teilen sich die tosenden Wasserfälle und bestechen mit zwei unterschiedlichen Perspektiven auf dieses einzigartige Naturschauspiel.

Ihre Reiseexperten von TerraVista-Erlebnisreisen,
www.terravista-erlebnisreisen.de

Südafrika im Servus TV

Bei ServusTV in Österreich wird seit gestern jeden Mittwoch um 20:15 Uhr der Terra Mater Dreiteiler „Südafrika“. Die erste Sendung wurde gestern ausgestrahlt. Weitere Sendungen folgen am Mittwoch, den 6. April und am Mittwoch, den 13. April.

 

In diesen drei Folgen zeigt Terra Mater, wie abwechslungsreich das Land im Süden Afrikas sein kann: Vom wechselhaften Kap der guten Hoffnung, über die tropische Ostküste mit breiten Sandstränden, bis hin zur trockenen halbwüste Karoo, die zur Regenzeit in einem gewaltigen Blütenmeer erstrahlt.

Tierisch anders: „Elephant Express“ im Hwange Nationalpark

(c) Imvelo Safari Lodges
(c) Imvelo Safari Lodges

Der Hwange Nationalpark ist Simbabwes größter Nationalpark. Idealer Ausgangspunkt für Hwange-Erkundungen sind die luxuriösen Imvelo Safari Lodges. Neuester Clou: Ab sofort pendelt der „Elephant Express“ zwischen den Lodges in Southern Hwange. Dieser Safari-Zug – er besteht nur aus einem einzigen Nostalgie-Waggon in sportlichem Racing Green – ermöglicht bei spannenden Transfers und Fun-Trips wunderbare Wildbeobachtungen.

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