ASA Travel News 3/2018 

Afrika - Kontinent der Vielfalt

Bei den Karo in Äthiopien © DIAMIR Erlebnisreisen

Liebe Freunde des Südlichen & Östlichen Afrika!

 

Afrika - Kontinent der atemberaubenden Landschaften und unvergleichlichen Flora und Fauna. Afrika - einer der ältesten Kontinente dieses Planeten und auch die Wiege der Menschheit. In keinem Land sonst auf der Welt sind Kultur und Erbe noch so bewahrt wie auf dem afrikanischen Kontinent. Mit den Reisen der ASA Veranstalter begegnen Sie der afrikanischen warmherzigen Gastfreundschaft. Sie lernen die Lebensweise und Kultur von Naturvölkern wie Himba, San und Masai bei einem Besuch in einem traditionellen Dorf kennen oder begegnen auf Ihrer Reise Zulus oder Hereros. In den Dörfern und Kraals findet oftmals noch das ursprüngliche und unverfälschte afrikanische Leben statt.

 

Ihr ASA-Team

Mehr als 3.000 verschiedene Völker: San, Himba, Masai und mehr

Die Kunst des Feuer machen (c) DIAMIR Erlebnisreisen

Die Khoi-San – Das wahrscheinlich älteste Volk der Welt (südliches Afrika)

 

Das Volk mit den vielen Namen: San, Khoikhoi, Khoi-San oder auch Bushmen genannt. Studien zufolge sind die Khoi-San im Süden Afrikas älter als alle anderen Volksgruppen des modernen Menschen, ihre Stammeslinie entstand bereits vor rund 100.000 Jahren. Die Ursprünge der San reichen 10.000 bis 25.000 Jahre zurück. Ihr Siedlungsgebiet erstreckte sich damals noch von Südafrika bis nach Äthiopien. Heute leben die Stämme der Khoi-San verstreut über die afrikanischen Staaten Botswana, Namibia, Südafrika, Angola, Sambia und Simbabwe. Von anderen Völkern Afrikas unterscheiden sich alle Angehörige dieser Volksgruppe durch ihre zierliche Statur und ihre einzigartige Sprache, die zum Teil aus Schnalzkonsonanten besteht. Nur noch sehr wenige der Khoi-San leben traditionell wie ihre Vorfahren als Jäger und Sammler oder Viehhirten.

Frauen in typischer Herero Tracht

Herero (Namibia)

 

Mitte des 16. Jahrhunderts wandern die Herero aus Zentralafrika in das Betschuanaland, dem heutigen Botswana ein. Im 17. und 18. Jahrhundert ziehen Teile des Herero-Volkes in den Norden des heutigen Namibia und siedeln sich dort zunächst südlich des Kunene, im Kaokoveld an. Die Herero sind heute mit etwa 150 000 Menschen die drittgrößte Bevölkerungsgruppe Namibias. Sie siedeln vorwiegend in Zentralnamibia. Zu erkennen sind die Herero Frauen an ihren weit ausladenden viktorianischen Röcken und den großen bunten Kopfbedeckungen. Diese Tracht der Frauen geht auf den Einfluss von Missionaren zurück, die sich an der ursprünglich eher spärlichen Bekleidung der Herero störten. Die Herero sind ein Hirtenvolk und der Besitz von Rindern ist sowohl die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Existenz als auch wichtigstes Statussymbol.

Himba Frau (c) DIAMIR Erlebnisreisen

Himba (Nord-Namibia, Kaokoveld)

 

Die Himba sind ein mit den Herero verwandtes afrikanisches Volk im Nordwesten von Namibia. Zusammen mit den Herero wanderten die Himba im 15./16. Jahrhundert aus dem Betschuanaland, dem heutigen Botswana, in den Südwesten Afrikas. Sie siedelten als nomadisierende Jäger und Sammler am Fluss Kunene in einem trockenen Bergland, das sie, nach einem mythischen Vorfahren, Kaokoland nennen. Noch heute leben zahlreiche Himba - vor allem im Kaokoveld, aber auch auf der angolanischen Seite des Kunene - praktisch abseits europäischer Kultur, in ihrer jahrtausendealten Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihre Bekleidung - sowohl die der Männer als auch die der Frauen - beschränkt sich auf knappe Lendenschurze aus Leder und eventuell selbst angefertigte Sandalen aus Autoreifen. Eine sehr große Bedeutung haben bei den Himba Haartracht und Schmuck. Besonders auffällig ist auch die fettige Creme, die ihnen die charakteristische rote Hautfarbe verleiht und sie vor dem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds schützt. Die Frisuren unterstreichen den sozialen Status einer Person. So tragen junge Mädchen ihr Haar in zwei zur Stirn gerichteten Zöpfen. Sobald sie zu den Frauen gehören, werden ihre Haare zu vielen kleinen Zöpfen geflochten und mit Leder und Perlen geschmückt. Männer tragen meist ein schwarzes Kopftuch.

Kikuyu (Kenia)

 

Die Kikuyu sind mit etwa 9,4 Mio. Menschen eines der größten Völker Ostafrikas und ca. 25% der Gesamtpopulation des Staates Kenias. Sie sind vermutlich gegen Mitte des 16. Jahrhunderts aus den Taitabergen in ihr heutiges Siedlungsgebiet, dem zentralen Hochland und das Gebiet rund um den Mt. Kenya, eingewandert. Von Anfang an nutzten die Kikuyu das fruchtbare Land um die Vulkane für den Ackerbau und die Kultivierung von Tee und Kaffee. Die Haltung von Zebu-Rindern, aber auch von Ziegen und Schafen spielt eine bedeutende Rolle. So gelten die Tiere und die Größe der Herden als Zeichen des Wohlstandes eines Klans
Die Kikuyu auf dem Lande wohnen in Dörfern, den sogenannten Itura, in traditionellen runden Kegeldachhäusern und auch traditionelle Magie spielt weiterhin eine große Rolle. So werden auch heute noch häufig Opferrituale an Ahnenschreinen und heiligen Bäumen ausgeführt. Großes Ansehen genießen nach wie vor die Medizinmänner, die sich auf Regenzauber und Krankenheilungen spezialisiert haben. Heute leben viele Kikuyu auch in Nairobi.

Massai Mädchen (c) Magical Kenia

Massai (Kenia/Tansania)

 

Die Massai sind das bekannteste Volk in Ostafrika. Die großen Massai-Krieger in ihren roten Gewändern und den langen ockergefärbten Haaren, sind für Europäer der Inbegriff eines stolzen afrikanischen Naturvolkes.
Die Massai sind ein nomadisch lebendes Hirtenvolk und wanderten um 1550 aus dem südlichen Sudan in das heutige Kenia und Tansania ein. Etwa 140 000 Massai leben heute in Tansania, vorwiegend in der Gegend um Arusha sowie in der Ngorongoro Conservation Area und in der Serengeti. Der größte Teil der Massai lebt bereits sesshaft oder halbnomadisch in Krals und wechselt, abhängig von der Fruchtbarkeit der Landschaft, nur wenn nötig den Standort.
Die jungen Massai sind längst in beiden Welten unterwegs: Sie surfen im Internet und besitzen Handys, sprechen neben der Massai-Sprache Maa auch die Landessprachen Englisch und Suaheli, sie gehen zur Schule, aber unterziehen sich im Dorf auch traditionellen Bräuchen.

Angehöriger des Mursi Stammes

Mursi (Äthiopien)

Die Mursi sind eine kleine Volksgruppe von etwa 5 000 – 10 000 Menschen im Südwesten von Äthiopien. Ihr Lebensraum ist das untere Omo-Tal. Auffällig bei den Mursi sind der besondere Körperschmuck und die Bemalungen. Ihre Ohren sind häufig mit Holzstäben und Tonscheiben verziert. Eine Besonderheit der Mursi-Frauen ist das Tragen großer Scheiben aus Ton in der Unterlippe (Tellerlippen). Die Männer der Mursi haben meist mehrere Frauen, von denen jede eine eigene Hütte erhält. Mursi-Männer haben keine eigenen Hütten, sondern wohnen abwechselnd bei ihren verschiedenen Frauen. In der Mursi-Kultur spielt das Halten von Rindern ebenso wie der Ackerbau eine bedeutende Rolle. Der Lebensraum der Mursi ist von unberührter Natur und eine der letzten kaum bekannten Regionen.

Hutu/Tutsi (Ruanda)

 

In Ruanda leben zwei Volksgruppen: Hutu und Tutsi. Bei den beiden Volksgruppen handelt es sich nicht, wie häufig angenommen, um verschiedene Stämme, sondern um verschiedene gesellschaftliche Schichten. Die Tutsi standen traditionell über den Hutu und nahmen die staatliche und militärische Führung des Landes ein, während die Hutu, obwohl sie die Bevölkerungsmehrheit bilden, als Bauern tätig waren. Dies führte in der Geschichte häufig zu Konflikten und Aufständen der Hutu gegenüber den regierenden Tutsi und führte 1994 zu einem Bürgerkrieg, der in einem Völkermord der Hutu gegenüber den Tutsi endete. Die Regierung unter Paul Kagame hat es in den letzten 20 Jahren geschafft, Ruanda vor neuen Spannungen zu bewahren. Heute gilt das Land als eines der Vorzeigenationen Afrikas.

Zulu Frau in traditioneller Bekeidung (c) South African Tourism

Zulu (Südafrika)

 

Die Zulus bilden das Größte der einheimischen Völker in Südafrika. In der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal leben die stolzen Zulu noch heute teilweise nach ihrer Tradition.
Man geht davon aus, dass die Zulus ursprünglich im 15. Jahrhundert aus dem Gebiet der großen afrikanischen Binnenseen - Lake Malawi, Lake Victoria und Lake Tanganjika - eingewandert sind. Unter der Führung von König Shaka im 19. Jahrhundert gehörten die Zulu zu den einflussreichsten und mächtigsten Stämmen Afrikas. Seit 1968 regiert König Goodwill Zwelithini über die Zulu, offiziell nur traditionell, aber dennoch hat sein Wort Gewicht. Die politische Macht besitzt im demokratischen Südafrika der Ministerpräsident von KwaZulu-Natal.
Der Aberglaube spielt eine große Rolle bei den Zulu: Hexenkunst, Zaubertränke sowie Medizinmänner gehören noch immer zum alltäglichen Leben. Die Sangoma, die für das psychische Wohl zuständig sind und die Inyanga, die das seelische und religiöse Gleichgewicht wiederherstellen, sind nach wie vor als Medizinmänner und Wunderheiler gefragt. Shakaland, das Zulu Cultural Village, gewährt einen eindrucksvollen Einblick in die Kultur und traditionelle Lebensweise der Zulu.

Erkunden Sie mit South African Airways das Südliche Afrika

SAA fliegt täglich nonstop und über Nacht von Frankfurt und München zum Drehkreuz Johannesburg. Von dort aus bestehen Anschlussverbindungen, z.B. nach Durban und Kapstadt sowie zu zahlreichen Zielen in den Nachbarländern Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Madagaskar oder Mauritius. Gemeinsam mit den Partnerfluggesellschaften Airlink und Mango bietet SAA ein umfassendes Streckennetz im Südlichen Afrika an.

 

Weitere Informationen und Buchung unter www.flysaa.com

Mit Pride of Africa Safaris den Hauch der Wildnis spüren

Mit Pride of Africa Safaris die Wildnis spüren © Pride of Africa Safaris

Seit Tausenden von Jahren durchstreifen die San, vielfach auch Buschmänner genannt, die Weiten des südlichen Afrika. Größere Gruppen wohnen heute nur noch in Namibia und Botswana, aber auch hier wird ihr Lebensraum zunehmend eingeschränkt. Dabei kann die Lebensweise dieser Menschen, die bis heute als Jäger und Sammler leben, beeindrucken: Bis heute konnten sie ohne die für uns unverzichtbaren Segnungen der Zivilisation überleben - in einer Natur, die lebensfeindlich und grandios zugleich ist.
Eine 11-tägige Tour von Pride of Africa Safaris führt Sie zunächst in Richtung Ghanzi ins Herz der Kalahari. Hier gehen Sie mit Buschmännern durch den Busch, lernen Spuren im Sand zu deuten, versuchen, einmal mit einfachsten Mitteln ein Feuer zu entzünden, und erfahren etwas über die verschiedenen Pflanzen und deren Bedeutung für die San. Anschließend gehen Sie ganz klassisch auf Safari im Moremi Reservat am Rande des Okavangodeltas, besuchen das Ufer des Flusses Chobe mit seinen riesigen Elefantenherden und die grandiosen Viktoriafälle. Offene Boote und Geländewagen und Übernachtungen in komfortablen mobilen Zeltcamps sowie guten Lodges geben die Gewähr dafür, dass Sie den Atem der Wildnis Botswanas hautnah spüren und die Tiere beobachten können. Eine Reise wie im Traum!

 

Weitere Informationen:  Pride of Africa Safaris
Auskunft bei: BHR TourismRepresentation, info@bhr-tourism.de

Eintauchen in die kulturelle Vielfalt Namibias

Jäger des San © Jürgen Götz

Ein Hohlweg zwischen zwei hohen Felsen führt direkt in das urtümlich anmutende Dorf: Einfache Holzhütten, eine glühende Feuerstelle und eine Gruppe Menschen im traditionellen Lendenschurz – das Damara Living Museum zeigt Besuchern das traditionelle Leben des namibischen Volkes der Damara. Rund 2,4 Millionen Einwohner zählt Namibia derzeit, die mehrheitlich elf Volksgruppen zugeordnet werden können. Sie alle eint, dass sie die Staatszugehörigkeit und das Nationalgefühl teilen. Ein Projekt, das die einzelnen Gruppen bei der Bewahrung der ursprünglichen Kulturen unterstützt, ist die Living Culture Foundation Namibia (LCFN). Die gemeinnützige deutsch-namibische Organisation hilft den Sprachgruppen beim Bau von Siedlungen, die den ursprünglichen Lebensweisen der Volksgruppen entsprechen. In diesen Lebenden Museen zeigen die Völker den Besuchern die Traditionen und Rituale, die von den Hirten, Buschleuten oder Nomaden bereits seit Jahrhunderten gepflegt werden.

 

Derzeit gibt es im Norden Namibias insgesamt sechs Living Museums. Der kulturelle Austausch und die Bewahrung des alten Wissens sind Teil des Konzepts. Darüber hinaus sichert es den Lebensunterhalt der Gruppen. In der Nähe von Twyfelfontein liegt das Damara Living Museum, das einen Einblick in die fast verlorene Kultur der Damara bietet. Am Fluss Kwando liegt das Lebende Museum der Mafwe, den Bewohnern der Sambesi-Region. In der Nähe von Grashoek befindet sich das erste Living Museum, das von den San betrieben wird. Einblicke in die Jäger- und Sammlerkultur erhalten Besucher im Little Hunter's Museum der Ju/'Hoansi-San in der Nähe von Tsumkwe. Zum interaktiven Angebot des Museums gehört die Möglichkeit an einer traditionellen Jagd teilzunehmen. Die Besucher begleiten die Jäger beim Fährtenlesen, der Bogenjagd mit Giftpfeilen, dem Schlingfallenstellen oder auch dem Aufgraben von unterirdischen Bauten. Weitere Living Museums zeigen das halbnomadische Leben der Ovahimba sowie das von Fischerei geprägte Leben der Mbunza, die zu der Volksgruppe der Kavango gehören.

 

Weitere Informationen unter www.lcfn.info

Stars of Southern Africa Travel Pass

Namibia entecken © Air Namibia

Zusammen mit dem Namibia Tourism Board bietet Air Namibia wieder die „Stars of Southern Africa“ Travel Passes an. So können Rundreisen kostengünstig verlängert und gleichzeitig weitere Regionen Namibias erkundet werden. Ein One-Way-Flug in Verbindung mit einem Air Nambia-Langstreckenticket von Windhoek zu den innernamibischen Destinationen kostet ab 75 Euro inkl. Steuern und Gebühren, zzgl. Serviceentgelt.
Das kulturelle Leben der Namibier lässt sich mit dem „Ovambo Travel Pass“ entdecken, der in die nördliche Stadt Ondangwa führt. In der Ovambo-Region, de sich aus den Distrikten Omusati, Ohangwena, Oshana und Oshikoto zusammensetzt, lebt fast die Hälfte der namibischen Gesamtbevölkerung. Entsprechend authentisch wird dort die afrikanische Kultur gelebt. Ausflüge zum nahe gelegenen Etoscha National Park sind ebenfalls möglich.

 

Weitere Informationen und Buchung bei Air Namibia

Ethnische Vielfalt im Süden Äthiopiens

Bei den Mursi in Äthiopien© DIAMIR Erlebnisreisen

Das Volk der Massai, die in Kenia und Tansania leben, kennt (fast) jeder. Aber die Ari, Mursi oder Dorze sind wenigen ein Begriff. Dabei haben diese ostafrikanischen Völker ebenso eine spannende Kultur mit ganz eigenen Bräuchen und Traditionen. So zum Beispiel die Mursi, die in Europa wohl noch am ehesten Bekanntheit erlangt haben – mit ihrem als „Tellerlippen“ bezeichneten Schönheitsideal.
Für ethnologisch interessierte Naturliebhaber hat DIAMIR Erlebnisreisen eine spannende Reise ins südliche Äthiopien im Angebot. Die 14-tägige Natur- und Kulturrundreise "Völker des Südens"  führt gezielt zu den Ureinwohnern des Binnenstaates. Dabei besuchen Reisende in einer deutschsprachig geführten Kleingruppe u. a. ein Dorf der Borana. Das Nomadenvolk lebt von der Rinderzucht und errichtet geflochtene, tragbare Grashütten („Dasse“ genannt).
Auf der Reise können Teilnehmer die traditionelle Baumwollweberei in einer Dorze-Siedlung kennenlernen oder Ari-Frauen beim Töpfern zusehen. Die Terrassenbauern der Konso haben für Interessierte direkt ein Museum in der gleichnamigen Kleinstadt eröffnet. Bei der Volksgruppe der Karo gelten kunstvolle Frisuren als Statussymbol, manchmal begegnet man auch Hirten der Tsemay und Bena mit ihren Viehherden. Zum Abschluss der Reise steht noch ein Besuch einer Kaffeerösterei an. Inklusive Flug; auch als Privatreise ab 2 Personen buchbar.

 

Ausführliche Informationen und mehr spannende Reisen nach Afrika gibt es unter www.diamir.de  und info@diamir.de.

Das Volk der Samburu: Kenias berühmteste Perlen

Samburu Frauen © Diamir Erlebnisreisen

Im weiten, abgelegenen Norden Kenias leben die Samburu. Die Nomaden leben als Krieger- und Viehzüchtervolk von ihren Rinder-, Ziegen- und Schafherden. Besonders auffällig sind die z. T. mehrere Kilogramm schweren Perlenketten, die die Frauen des Stammes um die Schultern und als Kopfbedeckung tragen. Auch Federn, Blumen und Knöpfe werden zu diesem Schmuck verarbeitet, den die Männer den Frauen schenken.
Wer das Stammesgebiet der Samburu kennenlernen möchte, kann als Kleingruppe (vier bis sieben Teilnehmer) mit DIAMIR Erlebnisreisen ins Samburu-Reservat reisen. Die 14-tägige Komfortsafari startet mit Tierbeobachtungen in Kenia und führt u. a. in die berühmte Masai Mara. Im Anschluss an die Lodgesafari warten noch einige Tage Strandurlaub am Indischen Ozean auf der Insel Sansibar (Tansania). Die Bestseller-Reise wird inklusive Flug gebucht.

 

Ausführliche Informationen und mehr spannende Reisen nach Afrika gibt es unter www.diamir.de und info@diamir.de

Auf den Spuren der Masai

Auf den Spuren der Masai © Karawane-Reisen/Jessica-Richter

Der Volksstamm der Masai zählt zu den bekanntesten Völkern in Afrika und ist im Süden Kenias und im Norden Tansanias beheimatet. Besondere Merkmale der Masai sind ihre halbnomadische Lebensweise, ihre auffallende Kleidung und der bunte Perlenschmuck, der an Ohren, Hals, Hand- und Fußgelenk getragen wird. Vor einigen Jahren hat uns schon Corinne Hofmann durch ihre Erlebnisse und dem damit verbundenen Buch „Die weiße Masai“ einen wunderbaren Einblick in das Leben der Masai gewährt. Machen Sie sich selbst ein Bild dieser faszinierenden Kultur und reisen Sie nach Tansania, der Heimat der Masai! Auf der Reise „Masai Abenteuer und faszinierende Tierwelt“ erhalten Sie die Gelegenheit einen ganzen Tag in einem Masai Dorf zu verbringen. Lernen Sie traditionelle Handwerkskunst und Rituale kennen, genießen Sie abends am Lagerfeuer rhythmische Zeremonien und übernachten Sie in einer traditionellen Hütte.

 

Es erwartet Sie eine ungewöhnliche Reise, die Ihnen tiefe Einblicke in den Alltag und die Traditionen eines einmaligen Volksstammes gewährt.

 

Weitere Informationen unter Karawane Reisen

Im Land der Zulu

Zulu Vorführung St. Lucia © Karawane Reisen / Jessica Richter

Die Zulu, das „Volk des Himmels“, wurden vor allem durch ihren legendären Häuptling Shaka berühmt. Ein genialer Kriegsherr, der auch gerne als „Napoleon Afrikas“ bezeichnet wurde. Beheimatet ist diese sehr bevölkerungsstarke Gruppe in KwaZulu-Natal.
Als eine der sonnenreichsten Provinzen in Südafrika bietet sie ihren Besuchern neben kulturellen Begegnungen mit den Zulus unzählige Natur- und Wildreservate, die majestätischen Drakensberge und wunderschöne lange und auch einsame Sandstrände. Eine Reise mit dem Mietwagen ist dabei wohl die schönste und flexibelste Art diese kulturreiche Region zu erkunden. Gehen Sie auf Safari in den kleineren und wenig frequentierten privaten Wildreservaten und erleben Sie den iSimangaliso Wetland Park (seit 1999 Weltkulturerbe) per Boot. KwaZulu Natal wird Sie faszinieren!

 

Weitere Informationen: Karawane Reisen

Äthiopien - Best of 

Dorze Junge © Severin Travel Africa

Auf dieser 9-tägigen Reise  lernen die Kunden alle Highlights des Landes kennen: Sie besichtigen die Fälle des Blauen Nils und treffen mit ethnischen Volksgruppen wie den Mursi zusammen. Eine Reise, die den Mitreisenden nicht nur die Vielfältigkeit des Landes, sondern auch seine einzigartige Kultur und Geschichte näherbringen wird.

 

Weitere Informationen bei Severin Travel Africa

Best of Kenya

Auf den Spuren der Masai © Severin Travel Africa

Auf den Spuren der Masai: Zunächst erleben die Kunden den Tsavo West und Amboseli Nationalpark am Fuße des Kilimanjaro. Dieses Gebiet wird von vielen Masai-Stämmen bewohnt und bewirtschaftet. Anschließend fliegen die Gäste in die berühmte Masai Mara und erleben die beeindruckende Tierwelt und den Lebensraum der wohl bekanntesten Volksgruppe in Kenia.

 

Weitere Informationen bei Severin Travel Africa

Auf den Spuren der Völker Afrikas

Erholt ankommen © RwandAir

In dem Buch „Die weiße Massai“ von Hermine Huntgeburth geht es um eine Liebe zwischen der Schweizerin Corinne und einem Massai. „Herrliche Tropenluft empfängt uns bei der Ankunft auf dem Flughafen Mombasa. Nach der Zollabfertigung geht es mit dem Safaribus zu unserem Hotel. Auf der Likoni-Fähre hinüber zu einer Stadtbesichtigung nach Mombasa passiert das Unfassbare, die Begegnung mit einem Massai. Das ist der Beginn einer langen Reise für Corinne. Sie ist so fasziniert über sein ebenmäßiges wie schönes Äußeres, seiner stolzen Haltung, die sich in seinem Blick wiederspiegelt, dass sie sich auf die Suche dieses Mannes macht und ihm bis in das kenianische Hochland in das Hüttendorf Barsaloi folgt. Er gehört zu den Samburu, die wie die Massai als Halbnomaden in Kenia leben.“
RwandAir, die staatliche Fluggesellschaft Ruandas, verbindet Kigali, die Hauptstadt Ruandas, mit Mombasa und Nairobi. RwandAir fliegt drei Mal wöchentlich nach Mombasa und täglich nach Nairobi. Mit dem Vielfliegerprogramm können unsere gemeinsamen Kunden auf ihren Reisen innerhalb dieses wunderbaren Kontinents mit der Dream Miles Card viele Vorteile genießen.

 

Weitere Informationen: RwandAir c/o Friends Touristik Marketing GmbH & Co. KG
oder Telefon 069-20977640